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Easyjet feiert das Jubiläum der Basis in Lyon

arrison
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Geschrieben von Herausgeber

Easyjet feiert sein erstes Jubiläum seiner Basis in Lyon und hat ehrgeizige Expansionspläne für die zweitgrößte Stadt Frankreichs vorgestellt.

Easyjet feiert sein erstes Jubiläum seiner Basis in Lyon und hat ehrgeizige Expansionspläne für die zweitgrößte Stadt Frankreichs vorgestellt. Im ersten Jahr beförderte Easyjet eine Million Passagiere von und nach Lyon mit einem durchschnittlichen Auslastungsgrad von über 80 Prozent. Die Fluggesellschaft wird folglich im nächsten Winter ein drittes Flugzeug stationieren und die Kapazität um 30 Prozent steigern. eTN nutzte die Gelegenheit, um Andy Harrison, CEO von Easyjet, zu bitten, seine Vision zur Entwicklung von Easyjet und Billigfluggesellschaften in Europa zu teilen.

Wie geht es Easyjet in diesem Jahr?
Andy Harrison: Es ist sicherlich ein schwieriges Jahr für die gesamte Luftfahrtindustrie. Es gibt jedoch einige Unterschiede. Der Langstreckenmarkt ist um 10 bis 15 Prozent zurückgegangen, wobei der Premiumverkehr besonders betroffen ist. Mit weniger verfügbarem Einkommen bevorzugen viele Urlauber lieber einen See- und Sonnenurlaub in Italien als beispielsweise in Florida. Dies erklärt, warum der Kurzstreckenverkehr mit einem Rückgang von nur 5 Prozent widerstandsfähiger bleibt. Trotz der aktuellen Abschwächung in Europa können wir den Passagieraufkommen im ersten Quartal 10 um über 2009 Prozent steigern.

Wie erklären Sie dieses Wachstum in der aktuellen Krise?
Harrison: Erstens sind unsere Tarife im Durchschnitt 50 Prozent günstiger als herkömmliche Fluggesellschaften. Es ist natürlich eine Bereicherung. Wir erleben einen Anstieg von Geschäftsreisenden, insbesondere von denen, die für ein KMU arbeiten. Im vergangenen Jahr hatten Geschäftsreisende einen Marktanteil von 19 Prozent in unserem gesamten Netzwerk. Sie sind in diesem Jahr bisher auf 21 Prozent gewachsen. Wir gewinnen auch Marktanteile, wenn wir unsere Kapazitäten erhalten und sogar erweitern, wenn viele unserer Wettbewerber ihr Angebot reduzieren. In vielen unserer Kernmärkte haben wichtige Akteure wie Alitalia oder Clickair / Vueling ihre Präsenz reduziert. Unsere Renditen bleiben ebenfalls stabil und liegen bei durchschnittlich 60 € pro Coupon.

Sind jedoch einige Märkte in Europa stärker betroffen als andere?
Harrison: Wir erleben keine signifikanten Unterschiede von einem Markt zum anderen. In Großbritannien gewinnen wir weiterhin Marktanteile, da die meisten unserer Wettbewerber ihr Angebot reduzieren. In Mitteleuropa sehen wir eine Abschwächung des Pendlerverkehrs durch Mittel- / Osteuropäer, die in Irland, Großbritannien oder Deutschland arbeiten. Dies hat jedoch keinen Einfluss auf unser Wachstum in unserem globalen Netzwerk. Tatsächlich wachsen wir in vielen europäischen Märkten wie Berlin, Genf, London, Lyon oder Paris weiter.

Sehen Sie mehr Potenzial für neue Stützpunkte in Europa oder Nordafrika? Suchen Sie auch nach neuen Marktsegmenten?
Harrison: Wir werden sicherlich weiter mit neuen Stützpunkten in Kontinentaleuropa expandieren, da der britische Markt von uns bereits gut bedient wird. Ich denke nicht, dass eine Basis in Nordafrika eine gute Lösung sein könnte. Eine Basis lebensfähig zu machen bedeutet, Passagiere früh am Morgen zu fliegen. Es ist schwierig, es mit einem reinen Freizeitmarkt wie Nordafrika umzusetzen. Wir möchten jedoch Dienste zwischen Deutschland und Russland sowie zwischen Deutschland und der Türkei eröffnen. Beide Märkte unterliegen jedoch strengen bilateralen Abkommen.

Wann erwarten Sie ein Ende der Krise?
Harrison: Ich denke, wir werden mindestens ein weiteres Jahr mit schwierigen Zeiten konfrontiert sein und erwarten vor dieser Amtszeit keine starke Erholung.