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Was ist es mit den Salomonen? Besucher kommen in Rekordzahlen an

SolomonIslandPeople
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Geschrieben von Jürgen T Steinmetz

Die im Südpazifik zwischen Papua-Neuguinea und Vanuatu gelegene Bevölkerung von etwa 550,000 ist überwiegend melanesisch, umfasst aber auch andere kleinere Gruppen. Exotische lokale Bräuche und Traditionen bleiben für Solomon Islander ein sehr wichtiger Teil des Lebens.

Die Tourismusbranche der Salomonen verzeichnete im ersten Quartal 2018 einen Anstieg der Besucherzahlen um 29 Prozent im gleichen Zeitraum des Jahres 2017.

Was ist es mit den Salomonen? Hier ist vielleicht die Antwort:

Besuchen Sie die Dörfer auf den Außeninseln und treten Sie in die Vergangenheit zurück. Erleben Sie das Leben so wie vor hundert Jahren. Kein Strom, kein Internet, keine fließende Wasserversorgung, keine Geschäfte, wenige Straßen. Und kein Lärm - bis auf den Klang der Wellen!

Die Salomonen sind ein Archipel von 992 tropischen Inseln und Atollen, die in einer sanften Kurve verstreut sind. Sie bestehen aus zwei großen parallelen Inselketten, die sich etwa 1800 Kilometer von den Shortland Islands im Westen bis nach Tikopia und Anuta im Osten erstrecken.

Die Inseln und Gewässer sind immer noch ein wenig bekanntes unberührtes Paradies. Sie sind besonders speziell für ihre bemerkenswerte Artenvielfalt, die Tausende verschiedener Pflanzen- und Tierarten enthält, insbesondere das Meeresleben. Viele Arten sind nur den Salomonen bekannt.

Die vom Nationalen Statistikamt der Salomonen (SINSO) in dieser Woche veröffentlichten Tourismuszahlen zeigen internationale Besuche für den Anstieg von 4881 auf 6296, wobei Januar, Februar und März alle ein positives Wachstum zeigten - plus 33 Prozent plus 13.5 Prozent plus 36.3 Prozent.

Die Ankünfte australischer Besucher dominierten weiterhin. Der Wert von 2195 für das erste Quartal stieg um 1 Prozent gegenüber dem Ergebnis von 17.6 aus dem Jahr 1867 und machte 2017 Prozent aller internationalen Besuche aus.

Aufgrund des starken neuseeländischen Ergebnisses stiegen die Ankünfte von 301 auf 356, was einem Anstieg von 18.3 Prozent entspricht. Damit wurde das Land als zweitgrößte Besuchsquelle fest verankert.

Papua-Neuguinea und die USA behielten ihre dritten und vierten Positionen bei und stiegen um 39.3 Prozent bzw. 35 Prozent.