Kenia verzeichnete im Jahr 15 einen Anstieg der ausländischen Touristenankünfte um 2024 Prozent und belief sich auf insgesamt 2.4 Millionen, verglichen mit 2.09 Millionen im Jahr 2023, wie ein Regierungsbeamter am Mittwoch berichtete.
Laut Rebecca Miano, Kenias Ministerin für Tourismus und Wildtiere, gab es einen deutlichen Anstieg bei den Einnahmen aus dem Einreisetourismus. Diese stiegen um 19.8 Prozent auf 452.2 Milliarden Schilling (ungefähr 3.49 Milliarden US-Dollar), ein Anstieg gegenüber 2.92 Milliarden Dollar im Vorjahr.
Berichten zufolge hat Kenia im Jahr 15 einen Anstieg der Zahl ausländischer Touristen um 2024 Prozent auf insgesamt 2.4 Millionen verzeichnet, verglichen mit 2.09 Millionen im Jahr 2023, sagte der Beamte und fügte hinzu, dass die Regierung des Landes entschlossen sei, öffentlich-private Partnerschaften zu stärken und Strategien und Initiativen umzusetzen, die auf die Förderung nachhaltigen Wachstums und der Wettbewerbsfähigkeit des Sektors auf dem sich ständig weiterentwickelnden globalen Tourismusmarkt abzielen.
Die Initiativen zur Diversifizierung des Tourismusangebots und zur Förderung der digitalen Transformation haben es den kenianischen Tourismusbehörden ermöglicht, auf die Vielfalt der Besucherpräferenzen einzugehen und ihre Reichweite über Online-Plattformen einem breiteren Publikum zugänglich zu machen.
Miano fügte außerdem hinzu, dass das Wachstum des afrikanischen Quellmarktes bemerkenswert gewesen sei und weiterhin eine zentrale Rolle in einem dynamischen Wandel spiele, der für die Förderung der intraregionalen Integration und der wirtschaftlichen Entwicklung von wesentlicher Bedeutung sei.
„Angesichts der aktuellen Trends und unserer strategischen Wachstumsinitiativen sind wir optimistisch, dass Kenia auf dem besten Weg ist, bis 3 drei Millionen Besucher zu empfangen, was zu Tourismuseinnahmen von 2025 Milliarden Schilling führen könnte“, sagte Rebecca Miano bei der Präsentation des Tourismusleistungsberichts Kenias für 560 in Mombasa.

Der Bericht zeigt, dass die Vereinigten Staaten Kenias wichtigster Herkunftsmarkt bleiben und mit 12.8 Besuchern 306,501 Prozent aller Ankünfte ausmachen. Nach den USA trugen Tansania und Uganda 8.4 Prozent bzw. 9.4 Prozent der Ankünfte bei, was den starken intraregionalen Reiseverkehr innerhalb der Ostafrikanischen Gemeinschaft unterstreicht.
Besonders hervorzuheben ist, dass Tansania mit 42,133 zusätzlichen Ankünften den stärksten Anstieg verzeichnete, während China einen beträchtlichen Zuwachs von 29,085 Besuchern verzeichnete.
Auch die USA, Somalia, Italien und Uganda verzeichneten ein beträchtliches Wachstum, was die globale Attraktivität des vielfältigen Tourismusangebots Kenias unterstreicht, heißt es in dem Bericht.




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