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Das Erdbeben trifft Guatemala, während die Zahl der Todesopfer durch den Vulkanausbruch auf 62 steigt

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Geschrieben von Chefredakteur

Ein Erdbeben der Stärke 5.2 wurde laut US Geological Survey 65 km südlich von Champerico, einem Bezirk an der südwestlichen Küste Guatemalas, registriert. Da sich das Epizentrum des Erdbebens auf See und in der Nähe eines ozeanischen Grabens befindet, der als Plattengrenze für Mittelamerika bekannt ist, ist nicht sofort klar, ob Häuser oder Infrastrukturen an Land beschädigt wurden. Das seismische Ereignis ereignet sich nur wenige Stunden nach dem Ausbruch des Fuego-Vulkans des Landes, bei dem 105 Menschen getötet und Tausende zur Flucht aus ihren Häusern gezwungen wurden.

Das Beben kommt, als am Montag den ganzen Tag über Explosionen vom Vulkan Fuego in Guatemala zu hören waren, die die örtlichen Gemeinden mit Vulkangestein und Asche bedeckten. Mindestens 62 Menschen werden heute bei dem größten Ausbruch seit den 1970er Jahren als tot befürchtet.

Der Vorfall hat Guatemalas Präsidenten Jimmy Morales veranlasst, den Ausnahmezustand anzukündigen.

"Wir haben 1,200 Menschen, die Rettungsarbeiten ausführen", sagte Morales am Montag gegenüber den Medien. „Wir fordern erneut alle Menschen auf, keine falschen Informationen weiterzugeben. Spekulieren Sie nicht, denn das macht die Situation nur noch komplizierter. “

In einem Update vom Montag berichtete die Wetterbehörde des Landes, dass mehrere mäßige und starke Explosionen vom Berg kamen, die dazu führten, dass Aschewolken mehr als 15,000 Meter in die Luft stiegen.

Während die Aktivität am Vulkan seit Sonntag zurückgegangen ist, warnte die Behörde vor schnell fließenden Strömen von Gas und Vulkanmaterial in Schluchten in der Nähe des Berges. Die seismische Aktivität erhöht auch das Risiko, dass der Boden in dem Gebiet instabil wird.

Laut der nationalen Katastrophenbehörde Conred sind mehr als 1.7 Millionen Menschen von der Katastrophe betroffen, 3,265 mussten aus ihren Häusern fliehen.

Von der Regierung von Guatemala veröffentlichtes Luftbild zeigt die durch den Ausbruch verursachten Verwüstungen. In Aufnahmen, die mit einem Hubschrauber aufgenommen wurden, sind Landschaften und Wohnhäuser unter Haufen brennender Asche und Ruß begraben.

Sowohl das Militär als auch die Polizei wurden nun eingezogen, um nach Überlebenden des Ausbruchs zu suchen.