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Shalom aus der Stadt des Friedens: Jerusalem

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Geschrieben von Dr. Peter E. Tarlow

Es gibt einen alten jüdischen Glauben, dass jede Seele eine besondere „Perle des Lebens“ ist, eine Schmuckkette, die durch die Dunkelheit der Geschichte scheint und der Welt Schönheit verleiht.

Gestern war die letzte Nacht von Chanukka, das Fest der Lichter, ein solcher Tag.

Es gibt einen alten jüdischen Glauben, dass jede Seele eine besondere „Perle des Lebens“ ist, eine Schmuckkette, die durch die Dunkelheit der Geschichte scheint und der Welt Schönheit verleiht.
Gestern war die letzte Nacht von Chanukka, das Fest der Lichter, ein solcher Tag. Es war ein Tag der Schönheit und des Gebets. Die Sonne schien in Jerusalem und fügte der Schönheit der Stadt Strahlen physischen und spirituellen Lichts hinzu.
Wir begannen den Tag an einem Ort namens Yvel: Eine Schmuckfabrik, die äthiopische und andere Einwanderer rekrutiert, bringt ihnen einen Beruf bei und hilft ihnen, Juweliermeister zu werden. Viele dieser Menschen kamen nach Israel, indem sie hundert Meilen barfuß durch die Wildnis gingen, bis sie einen voreingestellten Treffpunkt erreichten. Heute ist die Armut ihrer Vergangenheit zu ihrem heutigen Erfolg geworden.
Ideale existieren jedoch nicht immer im luftleeren Raum. Aus diesem Grund hatten wir als nächstes das Privileg, eine israelische Militärbasis zu besuchen. Das Treffen mit jungen Soldaten, sowohl Männern als auch Frauen, die im Alter von 18 oder 19 Jahren Entscheidungen in Sekundenbruchteilen für Erwachsene treffen müssen, ist nicht nur eine Lektion in Patriotismus, sondern auch Demut. Viele der Soldaten, die wir getroffen haben, waren aus Lateinamerika hierher eingewandert. Sie sind Teil des verwobenen Wandteppichs jüdischer und lateinamerikanischer Kulturen und historischer Erfahrungen.
Wenn man diesen jungen Soldaten begegnet, spürt man sofort, wie sehr sie sich nach Frieden für alle Völker des Nahen Ostens sehnen, wie sensibel sie für ethische und moralische Fragen vor dem Hintergrund der Geopolitik sind und wie ähnlich sie zu jungen Erwachsenen sind, die in weniger komplizierten Regionen leben der Welt. Wenn man ihnen begegnet, beginnt man die Komplexität des Nahen Ostens nicht von weitem, sondern vom Persönlichen aus zu verstehen. Hier spiegeln sich fünftausend Jahre Geschichte in der Einfachheit einzelner menschlicher Geschichten wider. Das Chatten mit diesen kaum jugendlichen Menschen erkennt unsere gemeinsame Menschlichkeit und wie jedes Leben ein kostbares Juwel ist.
Wir haben das Licht der Menschheit noch einmal am Grab der biblischen Matriarchin Rachel erlebt.
Hier kommen Menschen, um Schutz zu suchen, um die Heilung gebrochener Körper und Seelen zu bitten, um den Mutterleib zu öffnen und um das Leben zu heiligen. Die Tausenden von Gebeten, die in den Himmel aufsteigen, erinnern uns daran, dass jeder von uns ein kostbares Juwel ist, ein Moment des Lichts, in einer kostbaren Umgebung, die wir „Geschichte“ nennen.
Kerzen beleuchteten unsere einzelnen Perlen der Geschichte
Das Zentrum für lateinamerikanische Beziehungen ist ein stolzes Mitglied der Jewish Historical Alliance und dankt der JHA dafür, dass sie uns nicht nur bei der Organisation dieser Reise geholfen hat, sondern auch „Perlen des Lebens“ zu Juwelen der menschlichen Geschichte und Harmonie gemacht hat.
Shalom aus der Stadt des Friedens, Jerusalem