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UNWTO-Chef: Das Wachstum des afrikanischen Tourismus als Industrie bleibt robust

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Geschrieben von Chefredakteur

Die festliche Jahreszeit in Afrika markiert auch die höchste Jahreszeit in der Tourismusbranche, da die Nachfrage nach Urlaubszielen auf dem Kontinent steigt. Laut einem Hospitality Report Africa - 2018/19 sind Südafrika, Ägypten, Marokko, Algerien, Nigeria, Tunesien, Kenia, Äthiopien, Mauritius und Tansania die beliebtesten Verkehrsziele der IATA in Afrika. Diese sind nur unter anderen afrikanischen Ländern, die von Touristen nicht nur während der Weihnachtszeit, sondern auch das ganze Jahr über bevorzugt werden. für ihre exotische und entspannende Natur. Afrika ist in der Tat ein günstiges Tourismusziel, herrliche Landschaften, wilde und unberührte Natur für bemerkenswerte Safaris und unschätzbare Küsten. In dem Bericht von Jumia Travel teilt der Generalsekretär der Welttourismusorganisation der Vereinten Nationen (UNWTO), Herr Zurab Pololikashvili, seine Erkenntnisse über das Wachstum des afrikanischen Tourismus mit.

Jumia Travel (JT): Wie entwickelt sich der afrikanische Tourismussektor und welche Faktoren sind die treibenden Faktoren?

Zurab Pololikashvili (ZP): Die internationalen Touristenankünfte in Afrika sind schätzungsweise um 8% gestiegen. Die Ergebnisse waren auf die anhaltende Erholung in Nordafrika und das solide Wachstum in den meisten Destinationen zurückzuführen, in denen Daten gemeldet wurden. Tunesien erholte sich 2017 mit einem Anstieg der Ankünfte um 23% weiter stark, während Marokko nach der schwächeren Nachfrage im Vorjahr ebenfalls bessere Ergebnisse erzielte. Die wachsende Nachfrage aus den europäischen Quellmärkten und ein stabileres Umfeld trugen zu den positiven Ergebnissen bei. In Afrika südlich der Sahara setzte sich die starke Leistung in großen Destinationen wie Kenia, Elfenbeinküste, Mauritius und Simbabwe fort. Südafrika verzeichnete ein langsameres Wachstum der Ankünfte, obwohl die Ausgaben stark gestiegen waren. Inselziele Seychellen, Cabo Verde und Reunion Island; Alle verzeichneten ein zweistelliges Wachstum der Ankünfte und profitierten von einer verbesserten Luftkonnektivität.

Die treibenden Faktoren

Die Afrika-Agenda 2063 blieb ein starker Motor für das Wachstum der Branche. Ausstellung des AU-E-Passes und Erstellung eines Visums bei der Ankunft, E-Visum und visumfreies Reisen für afrikanische Staatsbürger im Einklang mit dem Konzept des uneingeschränkten Personen-, Waren- und Dienstleistungsverkehrs in den einzelnen Ländern. Andere schließen ein; Infrastrukturentwicklung mit dem Ziel, den intraregionalen Wirtschaftsaustausch zu erschließen und regionale Wertschöpfungsketten für mehr Wettbewerbsfähigkeit sowie politischen guten Willen und das Mainstreaming der nationalen Agenda und die Umsetzung der Tourismusumwandlungspolitik zu etablieren.

JT: Was sind die größten Herausforderungen für das Wachstum und die Expansion des Tourismussektors in Afrika?

ZP: Zu den Herausforderungen, die das Wachstum des Sektors behindern, gehören Reisehinweise internationaler Touristenquellen und teilweise politische Instabilität. Unzureichende Flugreisen zwischen den afrikanischen Großstädten aufgrund der schlechten innerafrikanischen Flugverbindung und der mangelnden strategischen Vermarktung der Marke Afrika gehören ebenfalls zu den Hauptproblemen. Wir haben es auch mit der negativen Wahrnehmung der Markenidentität und des Images des Kontinents zu tun. Afrika ist kein Land, sondern ein Kontinent, auf dem mehr als eine Milliarde sehr kreative, unternehmerische und technisch versierte Afrikaner leben. Es wird jedoch als die einzige Heimat einer faszinierenden Tierwelt angesehen und von Krieg, Armut und Krankheiten zerrissen. Last but not least unterentwickelte Tourismusinfrastruktur, Visabeschränkungen und das Fehlen einer gemeinsamen Visumpolitik sowie der Mangel an Zugang zu angemessenen Finanzmitteln und Unterfinanzierung auf Ministerebene.

Als Reaktion auf diese Herausforderungen richtet die UNWTO die nationalen Tourismusstrategien und -politiken im Einklang mit der nationalen Agenda aus und entwickelt sie weiter. Die 10-Punkte-UNWTO-Afrika-Agenda ist ein Fahrplan zur Maximierung des Tourismuspotenzials Afrikas. Wir legen Wert auf Reisen und Tourismus als Motor des Beschäftigungswachstums und der wirtschaftlichen Erholung sowie auf die Bereitstellung technischer Unterstützung für Regierungen und angeschlossene Organisationen des Privatsektors bei der Entwicklung und Förderung eines nachhaltigen Tourismus an den Reisezielen. Die UNWTO bietet auch Kurse zum Risiko- und Krisenmanagement in Konfliktgebieten an und hilft bei der Etablierung der Marke und des Images afrikanischer Kampagnen.

JT: Welche Rolle spielt die aufstrebende Mittelschicht bei der Förderung des afrikanischen Inlandstourismus als Beitrag zur Erreichung des Status mit mittlerem Einkommen?

ZP: Die Volksbewegung ist kein Luxus mehr für die Wenigen mit hohem Pro-Kopf-Einkommen, sondern ein Grundbedürfnis der immer größer werdenden Mehrheit der Mittelschicht, die Unternehmer der zukünftigen Generation schafft und formt. Eine wachsende Mittelschicht ist ein Zeichen für eine robuste Wirtschaft. Die Existenz einheimischer Touristen, die mehr Geld zur Verfügung haben und daher bereit sind, mehr zu reisen, hat dazu geführt, dass Billigfluggesellschaften in die Höhe geschossen sind, die Bettenkapazität in den Hauptstädten gestiegen ist, die sogenannte geteilte Wirtschaft floriert usw.

Traditionell wurde der Tourismus als eine Sache für die Ausländer angesehen, aber dieser Mythos wurde durch die Tatsache entmystifiziert, dass Reisen und Freizeit nicht die einzige Domäne der Ausländer sind, sondern auch, dass die Einheimischen den Reichtum und die Vielfalt im wirklichen Leben erleben können ihrer Länder, was sich positiv auf die Volkswirtschaft auswirkt.