Auto Draft

Lesen Sie uns | Höre uns zu | Schau uns zu | Anmelden Live-Events | Schalten Sie Anzeigen aus | Live |

Klicken Sie auf Ihre Sprache, um diesen Artikel zu übersetzen:

Afrikaans Afrikaans Albanian Albanian Amharic Amharic Arabic Arabic Armenian Armenian Azerbaijani Azerbaijani Basque Basque Belarusian Belarusian Bengali Bengali Bosnian Bosnian Bulgarian Bulgarian Catalan Catalan Cebuano Cebuano Chichewa Chichewa Chinese (Simplified) Chinese (Simplified) Chinese (Traditional) Chinese (Traditional) Corsican Corsican Croatian Croatian Czech Czech Danish Danish Dutch Dutch English English Esperanto Esperanto Estonian Estonian Filipino Filipino Finnish Finnish French French Frisian Frisian Galician Galician Georgian Georgian German German Greek Greek Gujarati Gujarati Haitian Creole Haitian Creole Hausa Hausa Hawaiian Hawaiian Hebrew Hebrew Hindi Hindi Hmong Hmong Hungarian Hungarian Icelandic Icelandic Igbo Igbo Indonesian Indonesian Irish Irish Italian Italian Japanese Japanese Javanese Javanese Kannada Kannada Kazakh Kazakh Khmer Khmer Korean Korean Kurdish (Kurmanji) Kurdish (Kurmanji) Kyrgyz Kyrgyz Lao Lao Latin Latin Latvian Latvian Lithuanian Lithuanian Luxembourgish Luxembourgish Macedonian Macedonian Malagasy Malagasy Malay Malay Malayalam Malayalam Maltese Maltese Maori Maori Marathi Marathi Mongolian Mongolian Myanmar (Burmese) Myanmar (Burmese) Nepali Nepali Norwegian Norwegian Pashto Pashto Persian Persian Polish Polish Portuguese Portuguese Punjabi Punjabi Romanian Romanian Russian Russian Samoan Samoan Scottish Gaelic Scottish Gaelic Serbian Serbian Sesotho Sesotho Shona Shona Sindhi Sindhi Sinhala Sinhala Slovak Slovak Slovenian Slovenian Somali Somali Spanish Spanish Sudanese Sudanese Swahili Swahili Swedish Swedish Tajik Tajik Tamil Tamil Telugu Telugu Thai Thai Turkish Turkish Ukrainian Ukrainian Urdu Urdu Uzbek Uzbek Vietnamese Vietnamese Welsh Welsh Xhosa Xhosa Yiddish Yiddish Yoruba Yoruba Zulu Zulu

Der ostafrikanische Tourismus bleibt nach dem Terroranschlag in Nairobi ruhig

Terroranschlag-Überlebende-evakuiert
Terroranschlag-Überlebende-evakuiert
Profilbild
Geschrieben von Herausgeber

Tourismusunternehmen in Kenia und im restlichen Ostafrika haben ihre Gefühle über den jüngsten Terroranschlag in Nairobi zum Ausdruck gebracht.

Tourismusunternehmen in Kenia und im übrigen Ostafrika haben ihre Gefühle über den jüngsten Terroranschlag in Nairobi zum Ausdruck gebracht und erklärt, er könne den Tourismus in der Region beeinträchtigen, obwohl die Situation bei Touristen, die die Region reibungslos besuchen, ruhig ist.

Die Terroranschläge vom Dienstag im DusitD2 Hotel am 14 Riverside Drive in Nairobi haben Schockwellen durch die gesamte Tourismusbranche in der gesamten ostafrikanischen Region ausgelöst und die Regionalregierungen dazu veranlasst, die Sicherheit über territoriale Grenzen und wichtige Touristenattraktionen in jedem Bundesstaat hinweg zu intensivieren.

Der Angriff auf einen gehobenen Hotelkomplex in Kenias Hauptstadt, bei dem mindestens 21 Menschen ums Leben kamen, hat die Interessengruppen der Touristen in ganz Ostafrika schockiert, die besorgt über die möglichen zukünftigen Auswirkungen auf ausländische Besucher sind, die planen, Kenia und seine Nachbarstaaten zu besuchen.

Bis Mittwoch wurde die Sicherheit an allen Grenzen zwischen Kenia und anderen ostafrikanischen Staaten gestärkt, um die Sicherheit von Einheimischen und Ausländern zu gewährleisten, die sich zwischen der Region bewegen, und um einen möglichen Eintritt von Terroristen zu blockieren.

Ein Brite und ein amerikanischer Staatsbürger gehörten zu den bekannten Ausländern, die starben, während drei weitere Personen, deren Nationalität noch nicht bekannt ist, zu denen gehörten, die ebenfalls bei dem Angriff starben.

Nairobi bleibt die ostafrikanische Safari-Hauptstadt, in der Tourismusunternehmen, hauptsächlich Bodenabfertigungsunternehmen und Hotels, für die gesamte Region tätig sind. Nairobi spielt eine wichtige Flugverbindung zwischen den wichtigsten Tourismusmärkten der Welt und den anderen ostafrikanischen Regionalstaaten.

Der Vorsitzende des kenianischen Tourismusverbandes, Mohammed Hersi, sagte, dass die Situation in Nairobi ruhig und die Sicherheit stabil geblieben sei, mit reibungslosen Transporten und normalen Flugplänen, einschließlich der internationalen Flughäfen in Nairobi und der Küstenstadt Mombasa.

Touristen in ganz Ostafrika befürchten, dass der jüngste Angriff auf Ausländer, internationale Unternehmen und Hotelanlagen in Kenia eine erneute Überprüfung der Reisewarnungen durch Länder wie die USA auslösen wird, die erhebliche Auswirkungen auf den kenianischen Tourismussektor haben werden.

Nairobi, das ostafrikanische Safari-Zentrum, ist eine wichtige Verbindung zwischen den ostafrikanischen Regionalstaaten und den Schlüsselmärkten in den USA, Großbritannien, Südostasien und Europa. Dabei werden Kenya Airways und der schnell wachsende Tourismus in Kenia genutzt.

Kenianische und amerikanische Safari-Unternehmen haben Paketmarketing-Kampagnen für den ostafrikanischen Tourismus gestartet, kurz nachdem Kenya Airways im Oktober letzten Jahres tägliche Flüge zwischen Nairobi und New York gestartet hatte.