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Die deutschen Behörden stornieren alle iranischen Mahan Air-Flüge

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Geschrieben von Jürgen T Steinmetz

Derzeit gibt es keine Flüge mehr vom Iran nach Deutschland mit Mahan Air. Mahan Airlines, das unter dem Namen Mahan Air firmiert, ist eine iranische Fluggesellschaft in Privatbesitz mit Sitz in Teheran, Iran.

Das Unternehmen bietet Linienflüge im Inland und internationale Flüge nach Fernost, in den Nahen Osten, nach Zentralasien und nach Europa an. Die Fluggesellschaft bot Nonstop-Flüge zu deutschen Flughäfen wie Düsseldorf und München an. Mahan Air ist nach Iran Air die zweitgrößte Fluggesellschaft im Iran.

Die deutschen Behörden hatten Mahan Air nun die Erlaubnis entzogen, von ihren Flughäfen aus zu operieren. Es scheint, dass dies eine Eskalation der Sanktionen ist, die die Europäische Union gegen den Iran wegen Angriffen auf Gegner im Block verhängt hat.

"Das Federal Aviation Office (LBA) wird diese Woche die Betriebsgenehmigung der iranischen Fluggesellschaft Mahan aussetzen", berichtete die Münchner Tageszeitung Süddeutsche Zeitung.

Die EU hatte Anfang dieses Monats Sanktionen gegen die iranischen Sicherheitsdienste und zwei ihrer Führer verhängt, denen vorgeworfen wurde, an einer Reihe von Morden und geplanten Angriffen gegen Teheraner Kritiker in den Niederlanden, Dänemark und Frankreich beteiligt gewesen zu sein.

Zu den Maßnahmen in Brüssel gehörte das Einfrieren von Geldern und finanziellen Vermögenswerten des iranischen Geheimdienstes und einzelner Beamter, die jedoch keine Unternehmen zum Ziel hatten.

Im Gegensatz dazu wurde Mahan Air 2011 von den USA auf die schwarze Liste gesetzt, da Washington sagte, die Fluggesellschaft biete technische und materielle Unterstützung für eine Eliteeinheit der iranischen Revolutionsgarden, die als Quds Force bekannt ist.

Das US-Finanzministerium hat mit Sanktionen gegen Länder und Unternehmen gedroht, die die 31 Landerechte oder Dienstleistungen der Fluggesellschaft anbieten, beispielsweise das Essen an Bord.

Deutsche Firmen wurden vom amerikanischen Botschafter Richard Grenell, einem engen Verbündeten von Präsident Donald Trump, wegen Sanktionen gegen den Iran besonders stark unter Druck gesetzt.

Der Bahnbetreiber Deutsche Bahn, die Deutsche Telekom, das Mercedes-Benz-Mutterunternehmen Daimler und der Industriekonzern Siemens haben angekündigt, den Betrieb im Iran einzustellen.

Letzte Woche sagten die deutschen Behörden, sie hätten einen deutsch-afghanischen Militärberater wegen des Verdachts der Spionage für den Iran festgenommen.