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"Versuchte Entführung": Aeroflot-Passagiere fordern, nach Afghanistan geflogen zu werden

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Geschrieben von Chefredakteur

Der russische Aeroflot-Flug SU1515 musste notlanden, nachdem ein Passagier versucht hatte, das Flugzeug zu entführen, und forderte die Umleitung des Flugzeugs nach Afghanistan.

Aeroflot Boeing 737 mit 69 Passagieren und sieben Besatzungsmitgliedern an Bord flog von der sibirischen Stadt Surgut nach Moskau, als der Passagier versuchte, in das Cockpit einzubrechen, und behauptete, er sei bewaffnet. Das Flugzeug ist in der Stadt Khanty-Mansiysk in Westsibirien gelandet. Der mutmaßliche Entführer wurde festgenommen, bestätigt das russische Untersuchungskomitee.

Der widerspenstige Passagier war betrunken, sagen die Ermittler. Es wurden keine Waffen an ihm gefunden.

Das an Bord des Flugzeugs aufgenommene Video zeigt, wie der Verdächtige in Handschellen herausgeführt wird, was zu Applaus bei den anderen Passagieren führt.

Quellen sagen, das Flugzeug sei gelandet, nachdem die Besatzung den widerspenstigen Passagier davon überzeugt hatte, dass das Flugzeug betankt werden müsse.

Der Passagier wurde als Einwohner von Surgut identifiziert, der zuvor wegen Sachschadens verurteilt worden war. Er wurde bereits mehrfach wegen betrunkenem und ungeordnetem Verhalten inhaftiert.

Mindestens 10 Polizeieinheiten wurden zum Flughafen geschickt.

In den russischen Medien ist ein Foto des möglichen Entführers aufgetaucht. Quellen haben ihn nur als 41-jährigen Pavel identifiziert. Die Behörden müssen seine Identität noch bestätigen.

Es wurde ein Strafverfahren wegen Entführung eines Flugzeugs mit Androhung von Gewalt eröffnet, das den Täter für 12 Jahre ins Gefängnis bringen könnte.