Auto Draft

Lesen Sie uns | Höre uns zu | Schau uns zu | Anmelden Live-Events | Schalten Sie Anzeigen aus | Live |

Klicken Sie auf Ihre Sprache, um diesen Artikel zu übersetzen:

Afrikaans Afrikaans Albanian Albanian Amharic Amharic Arabic Arabic Armenian Armenian Azerbaijani Azerbaijani Basque Basque Belarusian Belarusian Bengali Bengali Bosnian Bosnian Bulgarian Bulgarian Catalan Catalan Cebuano Cebuano Chichewa Chichewa Chinese (Simplified) Chinese (Simplified) Chinese (Traditional) Chinese (Traditional) Corsican Corsican Croatian Croatian Czech Czech Danish Danish Dutch Dutch English English Esperanto Esperanto Estonian Estonian Filipino Filipino Finnish Finnish French French Frisian Frisian Galician Galician Georgian Georgian German German Greek Greek Gujarati Gujarati Haitian Creole Haitian Creole Hausa Hausa Hawaiian Hawaiian Hebrew Hebrew Hindi Hindi Hmong Hmong Hungarian Hungarian Icelandic Icelandic Igbo Igbo Indonesian Indonesian Irish Irish Italian Italian Japanese Japanese Javanese Javanese Kannada Kannada Kazakh Kazakh Khmer Khmer Korean Korean Kurdish (Kurmanji) Kurdish (Kurmanji) Kyrgyz Kyrgyz Lao Lao Latin Latin Latvian Latvian Lithuanian Lithuanian Luxembourgish Luxembourgish Macedonian Macedonian Malagasy Malagasy Malay Malay Malayalam Malayalam Maltese Maltese Maori Maori Marathi Marathi Mongolian Mongolian Myanmar (Burmese) Myanmar (Burmese) Nepali Nepali Norwegian Norwegian Pashto Pashto Persian Persian Polish Polish Portuguese Portuguese Punjabi Punjabi Romanian Romanian Russian Russian Samoan Samoan Scottish Gaelic Scottish Gaelic Serbian Serbian Sesotho Sesotho Shona Shona Sindhi Sindhi Sinhala Sinhala Slovak Slovak Slovenian Slovenian Somali Somali Spanish Spanish Sudanese Sudanese Swahili Swahili Swedish Swedish Tajik Tajik Tamil Tamil Telugu Telugu Thai Thai Turkish Turkish Ukrainian Ukrainian Urdu Urdu Uzbek Uzbek Vietnamese Vietnamese Welsh Welsh Xhosa Xhosa Yiddish Yiddish Yoruba Yoruba Zulu Zulu

Die Flut von Millionärsmigranten löst in Monaco eine Luxusimmobilienkrise aus

0a1a-233
0a1a-233
Profilbild
Geschrieben von Chefredakteur

Das kleine Fürstentum Monaco ist für die Ultra-Reichen, die bereit sind, ihre Gelder vor Steuern zu schützen, so attraktiv geworden, dass der amtierende Monarch von Monaco, Prinz Albert II., Grünes Licht für ein Offshore-Stadtentwicklungsprojekt gegeben hat.

Die gemütlichste Steueroase der Welt hat eine Luxusimmobilienkrise, da Platz für die 2,700 Multimillionäre fehlt, die sich in den nächsten zehn Jahren dort niederlassen sollen.

Monaco ist ungefähr so ​​groß wie der New Yorker Central Park und hat ungefähr 38,000 Einwohner, von denen nur jeder Fünfte eine Monegaske ist. Fast 35 von 100 Einwohnern von Monaco sind Berichten zufolge Millionäre, und es ist wahrscheinlicher, dass sie sich ihnen aus der ganzen Welt anschließen.

Das neue ökologische Viertel Portier Cove soll das derzeitige Territorium von Monaco von zwei Quadratkilometern um sechs Hektar (60 Quadratmeter) erweitern. Das zurückgewonnene Land wird den Bau von 120 teuren Luxushäusern ermöglichen.

Die aktuellen Immobilienkosten in Monaco betragen ca. 90,900 € pro Quadratmeter und sind nach Hongkong an zweiter Stelle. Laut Edward de Mallet Morgan, dem globalen Super-Prime-Wohnpartner der in London ansässigen Immobilienagentur Knight Frank, haben die ständig steigende Nachfrage und der starke Mangel an Angebot die Preise in Monaco „ins Wanken gebracht“.

Das Projekt wird als entscheidend für das weitere Wachstum des Mikrozustands angesehen. Laut dem staatlichen Statistikamt IMSEE, das vom Guardian zitiert wurde, wurde im vergangenen Jahr keine neu gebaute Wohnung zum Verkauf angeboten.

Frühere Pläne für ein größeres Rückgewinnungsprogramm wurden aufgrund der Finanzkrise von 2008 sowie von Umweltbedenken gestrichen. Bouygues, die Baufirma, die an dem Zwei-Milliarden-Dollar-Projekt beteiligt war, versprach, der Umwelt keinen Schaden zuzufügen.

Nach Angaben des Unternehmens wurden alle wichtigen Meeresarten in ein neues Reservat mit 3D-gedruckten künstlichen Korallenriffen umgesiedelt, in denen wild lebende Tiere leben.

Monaco ist die kleinste Steueroase und erhebt keine Einkommensteuer, Vermögenssteuer oder Kapitalertragssteuer. Um eine Aufenthaltsgenehmigung für Monaco zu beantragen, müssen Antragsteller nachweisen, dass sie eine Wohnung haben, ein Bankkonto in Monaco eröffnen und mindestens 500,000 € einzahlen und mindestens sechs Monate im Jahr im Fürstentum leben.

Der Staat verfügt das ganze Jahr über über ein Opernhaus, ein Philharmonieorchester und Konzerte. Darüber hinaus finden in Monaco Sportveranstaltungen wie das Monte Carlo Tennis Open und der F1 Grand Prix von Monaco statt.