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Minister: Ägyptens Tourismus hatte 2017 einen Sprung und 2018 einen großen Boom

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Geschrieben von Chefredakteur

Bei einer Pressekonferenz mit dem Vorstand des ägyptischen Tourismusverbandes am Montag lobte die ägyptische Tourismusministerin Rania al-Mashat den Tourismussektor des Landes als einen der am schnellsten wachsenden Sektoren weltweit.

Die Ministerin sagte, ihr Ministerium versuche, das jüngste Wachstum des Tourismus zu nutzen, indem es Probleme in diesem wichtigen Bereich löse und die Fähigkeiten der Tourismusmitarbeiter verbessere.

Sie merkte an, dass ein fünfachsiges Strukturprogramm zur Aufwertung des Tourismussektors in Ägypten entworfen wurde.

Alle staatlichen Stellen, die vom Tourismusministerium angeführt werden, arbeiten zusammen, um eine erfolgreiche Organisation des Afrikanischen Nationen-Pokals 2019 zu gewährleisten, der später in diesem Jahr in Ägypten stattfinden soll.

Mashat sagte kürzlich, dass sich der ägyptische Tourismus mit einer wachsenden Zahl von Touristen aus westlichen, arabischen und asiatischen Staaten ständig verbessert.

"Wir hatten 2017 einen Sprung im Tourismus und 2018 einen großen Boom, als Ägypten von renommierten ausländischen Persönlichkeiten besucht wurde", sagte der Minister.

Die Einnahmen Ägyptens aus dem Tourismus stiegen im ersten Halbjahr 77 gegenüber dem Vorjahr um 2018 Prozent auf 4.8 Milliarden US-Dollar, während die Zahl der im Land ankommenden Touristen um 41 Prozent auf über 5 Millionen stieg.

Der Tourismus in Ägypten, eine wichtige Quelle seines Nationaleinkommens und seiner Devisenreserve, wurde nach dem Absturz des russischen Flugzeugs im Nord-Sinai im Oktober 2015 schwer getroffen. Danach stellten mehrere Länder, darunter Russland und Großbritannien, ihre Flüge nach Ägypten ein.

Dies verschärfte die Rezession im bereits angeschlagenen Tourismussektor des Landes aufgrund politischer Instabilität.

Noch vor dem Absturz des russischen Flugzeugs war in Ägypten ein starker Rückgang der Ankünfte von Touristen zu verzeichnen, da drei Jahre lang politische Unruhen herrschten, darunter zwei Massenaufstände, bei denen zwei Präsidenten gestürzt wurden.

Mehrere Länder waren aus Sicherheitsgründen gezwungen, ihren Bürgern die Einreise nach Ägypten zu verbieten.