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Die Zukunft des Bergtourismus: Nachhaltigkeit und Innovation

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Geschrieben von Dmytro Makarov

In der 4. Ausgabe der euro-asiatischen Bergtourismuskonferenz der UNWTO (2.-5. März 2019, Berchtesgaden, Deutschland) wurde die Notwendigkeit gemeinsamer Anstrengungen zur Bewältigung der aktuellen Herausforderungen hervorgehoben, denen sich Bergdestinationen gegenübersehen, um sich an neue Verbrauchertrends und Marktveränderungen anzupassen und diese anzugehen Saisonalität durch innovative Diversifizierung der Tourismusprodukte bei gleichzeitiger Schonung der natürlichen und kulturellen Ressourcen.

Die euro-asiatische Bergtourismuskonferenz der UNWTO, die gemeinsam mit der Region Berchtesgadener Land mit Unterstützung des bayerischen Ministeriums für Wirtschaft, Regionalentwicklung und Energie und des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie organisiert wurde, brachte mehr als 270 Teilnehmer aus 30 Ländern zusammen Länder.

Zur Eröffnung der Veranstaltung erinnerte UNWTO-Generalsekretär Zurab Pololikashvili daran, dass Berge viele Möglichkeiten bieten, Inklusion, regionale Entwicklung und ein besseres Leben durch Tourismus zu fördern. Er betonte auch, dass der Bergtourismus auf nachhaltige Weise geplant, entwickelt, verwaltet und verwaltet werden muss.

Thomas Bareiss, Parlamentarischer Staatssekretär des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie und Kommissar der Bundesregierung für Tourismus, erklärte: „Der Tourismus ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor im Alpenraum. Ich freue mich, dass die Welttourismusorganisation, eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen, zum ersten Mal eine Konferenz in dieser wunderschönen Region Deutschlands abhält. Die vierte euro-asiatische Bergtourismuskonferenz in Berchtesgaden wird den Bergtourismus deutlich ankurbeln und eine Brücke zwischen Europa und Asien schlagen. Ich bin überzeugt, dass Innovation, Digitalisierung und Mobilität einige der wichtigsten Themen für den Tourismus in der Zukunft sind. Ich begrüße daher diese Gelegenheit für Menschen aus aller Welt, ihre Ideen auszutauschen - im Interesse des fortschrittlichen Tourismus in unseren Bergregionen. “

Hubert Aiwanger, stellvertretender bayerischer Ministerpräsident und Staatsminister für Wirtschaft, Regionalentwicklung und Energie, betonte: „Der Tourismus ist ein wichtiger Wirtschaftszweig in Bayern. Im vergangenen Jahr haben wir über 39.1 Millionen Gäste begrüßt, darunter fast 10 Millionen aus dem Ausland. Insgesamt verzeichneten wir fast 100 Millionen Unterkünfte. Die diesjährige UNWTO in Berchtesgaden bietet uns die Gelegenheit, die Vielfalt und Qualität des bayerischen Tourismus zu demonstrieren. Sowohl die UNWTO als auch Bayern stehen für eine umweltfreundliche und nachhaltige Tourismusstrategie. Damit ist Bayern der richtige Ort für diese wichtige Konferenz “.

Der lokale Gastgeber der Konferenz, Bezirkshauptmann des Berchtesgadener Landes, Georg Grabner, war sehr erfreut, „dass sich die Welt des Tourismus in Bayern hier in Berchtesgaden versammelt. Mit dem Nationalpark Berchtesgaden mit Watzmann und Königssee und als UNESCO-Biosphärenreservat legen wir großen Wert auf Nachhaltigkeit, insbesondere im Hinblick auf den Tourismus. Ich wünsche allen Besuchern der UNWTO-Konferenz einen angenehmen Aufenthalt mit interessanten Eindrücken inmitten der herrlichen Berglandschaft des Berchtesgadener Landes. “

Die Konferenz wurde vom Chefredakteur von National Geographic Germany, Jens Schröder, geleitet und kombinierte eine Reihe von sechs Podiumsdiskussionen und vier Vorträgen, die von 16 internationalen Rednern aus Europa und Asien geleitet wurden. Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Mobilität, die Diversifizierung der Bergdestinationen in Segmenten wie Kultur, Gesundheit und Sport sowie der dringende Bedarf an Investitionen in eine nachhaltige Infrastruktur und Innovation in Produkt und Marketing waren die Hauptthemen der Konferenz.

All diese Themen werden auf den nächsten Weltkongress für Schnee- und Bergtourismus im Jahr 2020 übertragen, der alle zwei Jahre in Andorra stattfindet.