Mörsergranate im Gepäck eines Mitarbeiters der US-Botschaft am Moskauer Flughafen Sheremetyevo gefunden

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Geschrieben von Chefredakteur

Der Sicherheitsdienst am Moskauer Flughafen Sheremetyevo war schockiert, als er eine Mörsergranate im Gepäck eines Mitarbeiters der US-Botschaft fand, der nach New York fuhr.

Die Augenbrauen hochziehende Entdeckung eines „Objekts, das einer Mörsergranate mit einer Zündschnur ähnelt“ wurde am Samstagmorgen gemacht. Der Mann wurde am ersten Gepäckkontrollpunkt am Eingang zu Sheremetyevos Terminal D angehalten und sofort ein Bombenkommando gerufen.

Die Spezialisten konnten jedoch erleichtert aufatmen, als sich herausstellte, dass die Granate keine explosive Verbindung enthielt. Nur kleine Spuren eines Sprengmittels blieben übrig, bestätigten Beamte.

Um die Situation noch bizarrer zu machen, wurde die Person, die versuchte, die verbotene Fracht zu schmuggeln, als Angestellter der US-Botschaft in Moskau identifiziert, die nach New York reiste.

Beim Versuch, die Dinge abzukühlen, erklärte der US-Bürger, er habe nach Angaben der russischen Seite eine leere Mörsergranate ohne Sprengstoff für seine „Privatsammlung“ gekauft. Seine unmittelbaren Probleme mit der Strafverfolgung endeten offenbar dort, als er gehen durfte.

Obwohl der Amerikaner seinen Flug aufgrund der Tortur verpasste, erhielt er dennoch Unterstützung vom Flughafenpersonal, um ein Ticket für das nächste Flugzeug in Richtung USA zu erhalten. Leider für den Mann wird seine Sammlung des neuen Gegenstandes beraubt, da er die Hülle in Moskau zurücklassen musste.

Obwohl das Objekt keine unmittelbare Bedrohung darstellte, stimmte der Schritt nicht gut mit dem russischen Außenministerium überein, das den Vorfall als geplante „Provokation“ der US-Seite bezeichnete.

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