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Tunesien setzt sich mit der UNWTO in Verbindung, um Reisehinweise zu entfernen

Voya
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Geschrieben von Jürgen T Steinmetz

Das US-Außenministerium hat Tunesien als Risiko der Kategorie 2 für US-Bürger eingestuft. Dies ist auf dem gleichen Niveau wie in Deutschland oder auf den Bahamas, jedoch nicht so schwerwiegend wie eine Warnung der Kategorie 3 gegen die Türkei. Das US-Außenministerium möchte, dass die Bürger in Tunesien aufgrund des Terrorismus mehr Vorsicht walten lassen, und listet Regionen auf, in die man nicht gehen sollte.

Der Tourismus ist eine wichtige Einnahmequelle für Tunesien, und das Land hat hart daran gearbeitet, eine Reihe tödlicher Terroranschläge zu überwinden, bei denen Touristen das Ziel waren.

Derzeit trifft sich der Generalsekretär der Welttourismusorganisation (UNWTO) Zurab Pololikashvili in Tunesien mit dem Leiter der tunesischen Regierung, Youssef Chahed. Er sagte der UNWTO, das Land habe große Anstrengungen unternommen, um die Sicherheit für Bürger und Besucher durch den wirksamen Einsatz wirksamer Sicherheits- und Terrorismusbekämpfungsmaßnahmen zu verbessern.

Pololikashvili seinerseits lobte das Land dafür, Schritte unternommen zu haben, um sicherzustellen, dass die Entwicklung und das Wachstum des Tourismus weiterhin Priorität haben und weiterhin eine zentrale Rolle in der Wirtschaft Tunesiens spielen.

Er erwähnte, dass Tunesien eines der ersten Länder im Mittelmeerraum war, das den strategischen Wert der Tourismusentwicklung identifizierte. Tunesien habe sich in den letzten Jahren auf verschiedene Herausforderungen einstellen und die Gelegenheit der Luftkonnektivität und der Offenheit für Visa nutzen können. Die UNWTO ermutigt Tunesien zu seiner hohen Sichtbarkeit im Tourismussektor, immer vor dem Hintergrund nachhaltiger Operationen zum Nutzen der lokalen Bevölkerung und dauerhafter Chancen, die sich aus dem Tourismus ergeben.

Dies gilt laut UNWTO-Chef insbesondere für den Tourismus als widerstandsfähigen Sektor, wie ihn Tunesien selbst erlebt: Die Zahl der internationalen Touristen stieg 23 um über 2017%. Pololikashvili gab an, dass sich die UNWTO für die Unterstützung einer nachhaltigen Tourismusentwicklung in Tunesien einsetzt.

Der Generalsekretär der UNWTO ist zu einem zweitägigen Arbeitsbesuch im Land und wird von Zhu Shanzhong, der Exekutivdirektorin der UNWTO und Direktorin der Afrika-Abteilung, Frau Elcia Grandcourt, begleitet.

Tunesien ist besorgt über die in Japan und den USA verbleibenden Reisehinweise.

Die UNWTO hat wenig Einfluss auf die Reisewarnungen der für Tunesien wichtigsten Länder im Tourismus. Der UNWTO-Chef traf sich mit lokalen Medien in Tunesien, aber eine internationale globale Presseunterstützung stand nicht auf der Tagesordnung. Tunesien braucht dringend weltweite Reichweite und positive Medienunterstützung.