Auto Draft

Lesen Sie uns | Höre uns zu | Schau uns zu | Anmelden Live-Events | Schalten Sie Anzeigen aus | Live |

Klicken Sie auf Ihre Sprache, um diesen Artikel zu übersetzen:

Afrikaans Afrikaans Albanian Albanian Amharic Amharic Arabic Arabic Armenian Armenian Azerbaijani Azerbaijani Basque Basque Belarusian Belarusian Bengali Bengali Bosnian Bosnian Bulgarian Bulgarian Catalan Catalan Cebuano Cebuano Chichewa Chichewa Chinese (Simplified) Chinese (Simplified) Chinese (Traditional) Chinese (Traditional) Corsican Corsican Croatian Croatian Czech Czech Danish Danish Dutch Dutch English English Esperanto Esperanto Estonian Estonian Filipino Filipino Finnish Finnish French French Frisian Frisian Galician Galician Georgian Georgian German German Greek Greek Gujarati Gujarati Haitian Creole Haitian Creole Hausa Hausa Hawaiian Hawaiian Hebrew Hebrew Hindi Hindi Hmong Hmong Hungarian Hungarian Icelandic Icelandic Igbo Igbo Indonesian Indonesian Irish Irish Italian Italian Japanese Japanese Javanese Javanese Kannada Kannada Kazakh Kazakh Khmer Khmer Korean Korean Kurdish (Kurmanji) Kurdish (Kurmanji) Kyrgyz Kyrgyz Lao Lao Latin Latin Latvian Latvian Lithuanian Lithuanian Luxembourgish Luxembourgish Macedonian Macedonian Malagasy Malagasy Malay Malay Malayalam Malayalam Maltese Maltese Maori Maori Marathi Marathi Mongolian Mongolian Myanmar (Burmese) Myanmar (Burmese) Nepali Nepali Norwegian Norwegian Pashto Pashto Persian Persian Polish Polish Portuguese Portuguese Punjabi Punjabi Romanian Romanian Russian Russian Samoan Samoan Scottish Gaelic Scottish Gaelic Serbian Serbian Sesotho Sesotho Shona Shona Sindhi Sindhi Sinhala Sinhala Slovak Slovak Slovenian Slovenian Somali Somali Spanish Spanish Sudanese Sudanese Swahili Swahili Swedish Swedish Tajik Tajik Tamil Tamil Telugu Telugu Thai Thai Turkish Turkish Ukrainian Ukrainian Urdu Urdu Uzbek Uzbek Vietnamese Vietnamese Welsh Welsh Xhosa Xhosa Yiddish Yiddish Yoruba Yoruba Zulu Zulu

Bewaffnete Terroristen stürmen ein Fünf-Sterne-Hotel in Pakistan, eine Person wurde bei einem Angriff getötet

0a1a-109
0a1a-109
Profilbild
Geschrieben von Chefredakteur

Schüsse wurden gehört, als eine Gruppe bewaffneter bewaffneter Männer ein privates Fünf-Sterne-Hotel in der südwestpakistanischen Hafenstadt Gwadar stürmte, bestätigten Beamte. Bei dem Vorfall wurde mindestens eine Person getötet.

Mindestens drei Angreifer betraten das Pearl Continental, in dem Berichten zufolge Dutzende von Touristen, überwiegend aus China, lebten. Die bewaffneten Männer sollen schwer bewaffnet sein, einen Raketenwerfer haben und möglicherweise Selbstmordwesten tragen.

In dem abgesperrten Gebiet wurden Sicherheitskräfte eingesetzt.

Der Informationsminister von Belutschistan (wo sich Gwadar befindet) teilte den lokalen Dunya News mit, dass alle Hotelbesucher und Mitarbeiter im Chaos sicher evakuiert wurden. Das Militär sagte jedoch, dass ein Wachmann, der die Angreifer herausforderte, als sie ihren Weg in das Gebäude erzwingen wollten, bei der Tortur getötet wurde.

In der Erklärung der Armee heißt es auch, dass die bewaffneten Männer an der Treppe zum obersten Stockwerk von den Sicherheitskräften umgeben waren. Das Pearl Continental soll von ausländischen Delegationen, Geschäftsleuten und Touristen besucht werden, die die Hafenstadt besuchen.

Eine lokale Terroristengruppe, die Belutschistanische Befreiungsarmee, hat laut einigen Medienberichten unter Berufung auf eine Erklärung der Militanten die Verantwortung für den Angriff auf das Hotel übernommen. Der Vorfall ereignet sich weniger als einen Monat, nachdem 14 Menschen, darunter 11 Militärs, bei einem weiteren Angriff in Gwadar getötet wurden.

Vor wenigen Tagen erschütterte ein Selbstmordanschlag Pakistans zweitgrößte Stadt Lahore, tötete 10 Menschen und verletzte mehr als 20 weitere. Der Angreifer zielte auf einen Polizeikontrollpunkt in der Nähe des großen Sufi-Schreins. Ein in Pakistan ansässiger Zweig der Taliban übernahm die Verantwortung für den Angriff.

Gwadar ist einer der wichtigsten Knotenpunkte bei der Entwicklung des China-Pakistan Economic Corridor-Projekts und wird laut lokalem Fernsehen häufig von chinesischen Staatsangehörigen besucht.