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Eine kurze Touristensaison schont die Umwelt in Ladakh

Glamping
Glamping
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Geschrieben von Anil Mathur - eTN Indien

Ladakh in Jammu und Kashmir in Indien ist vielleicht einer der wenigen Orte mit vielen natürlichen und künstlichen Attraktionen, die noch nicht vom nationalen und internationalen Touristenstrom überschwemmt wurden.

Natürlich sind der mächtige Himalaya und die majestätischen Klöster neben der Kultur ein großer Anziehungspunkt, aber was eine rettende Gnade war, wenn man es so nennt, ist die kurze Touristensaison, die den Zustrom von Besuchern begrenzt und damit die Besucher rettet oder zügelt Schädigung der Umwelt und des lokalen Erbes.

Tatsächlich bevorzugen die Einheimischen hohe Flugpreise, so dass die Verteilung der Ankünfte begrenzt ist.

Ökologie und Privataufenthalte stehen ebenso im Mittelpunkt wie der Fokus auf Nachhaltigkeit und die Sorge um das Ökosystem. Zu diesem Zweck werden während der Saison mehrere Zeltlager eingerichtet, von denen einige grundlegende Annehmlichkeiten bieten, während andere den Komfort und den Luxus der Gäste bieten, der oft als Glamping bezeichnet wird.

Ein solches Projekt ist das TUTC, The Ultimate Travelling Camps, in Leh und Nubra, das vom 15. Mai bis Ende September geöffnet ist und als Servicelager konzipiert ist. Der Fokus liegt auf lokalem Geschmack sowie luxuriösen Einrichtungen wie einem Yoga-Spa und Ruhe - hier wird nichts dem Zufall überlassen.

Solche saisonalen Camps gibt es auch in anderen Teilen Indiens. Die jüngste Kumbh-Mela auf dem Ganga in Prayagraj ist ein Beispiel, bei dem mehrere Personen die Buchungen für das Ladakh-Setup vorgenommen haben.

Glamping - Luxuscamping - hat im Land eine neue Bedeutung erlangt, und Touristen werden den Luxus genießen, mit der Natur zu kommunizieren, während alle ihre Unterkunftswünsche erfüllt werden.