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Wissenschaftler sorgen sich um eine mögliche COVID-19-Infektion von Schimpansen

Wissenschaftler sorgen sich um eine mögliche COVID-19-Infektion von Schimpansen
Mögliche COVID-19-Infektion bei Schimpansen

Naturschutzwissenschaftler in Afrika sind besorgt über eine mögliche Infektion und Ausbreitung von COVID-19 auf Schimpansen und andere mit dem Menschen verwandte Wildtiere.

  1. Naturschutzexperten sagten durch Forschung, dass Viren, die den Menschen befallen, leicht überspringen können, um Schimpansen und andere Primaten zu befallen.
  2. Die Region Ost- und Zentralafrika ist die am häufigsten von Forschern identifizierte Brutstätte einer großen Anzahl von Schimpansen, Gorillas und anderen Primatenarten, die anfällig für Viren sind, die den Menschen befallen.
  3. Sie sagten, Schimpansenpopulationen seien in Gefahr, an neuen Arten von Infektionskrankheiten zu erkranken, die beim Menschen üblich sind.

Dr. Julius Keyyu, Direktor für Forschungsentwicklung und -koordination am Tanzania Wildlife Research Institute (TAWIRI), wurde von einer lokalen tansanischen Tageszeitung mit der Aussage zitiert, dass menschliche Infektionskrankheiten wie das Coronavirus Primaten infizieren können.

Der leitende Wildtierforscher sagte, Experten entwickeln ein internes Forschungsprotokoll, das die Gesundheit von Schimpansen überwachen würde, um übertragbare Infektionen wie das Coronavirus zu kontrollieren, da es bei engem Kontakt mit infizierten Personen Primaten infizieren kann.

Er sagte das Aktionsplan zum Schutz von Schimpansen in Tansania von 2018 bis 2023 wurde ins Leben gerufen, um die Bedrohungen für die Schimpansenpopulation in Tansania zu bekämpfen.

Wildtierexperten sagten außerdem, dass Schimpansen an menschlichen Krankheiten wie Lungenentzündung und anderen Atemwegsinfektionen leiden, die nach Interaktionen mit Menschen große Risiken für ihre Gesundheit darstellen.

Die Experten äußerten ihre Besorgnis über die Gesundheitsrisiken für Schimpansen und andere mit dem Menschen verwandte Tiere während des Coronavirus-Ausbruchs, da sie das Negative befürchteten Auswirkungen auf den Tourismus und Naturschutz in Afrika.