24/7 eTV BreakingNewsShow : Klicken Sie auf die Lautstärketaste (unten links im Videobildschirm)
Fluggesellschaften Flughafen Luftfahrt Aktuelle europäische Nachrichten Aktuelle internationale Nachrichten Reise-Nachrichten brechen Geschäftsreise Regierungsnachrichten Gastgewerbe Hotels und Resorts Menschenrechte Verantwortlich Russland Eilmeldungen Sicherheit Tourismus Tourismusgespräch Reiseziel-Update Travel Wire-News Gerade angesagt Aktuelle Nachrichten aus den USA Verschiedene Neuigkeiten

Amerikaner warnten vor allen Reisen nach Russland

Amerikaner warnten vor allen Reisen nach Russland
Amerikaner warnten vor allen Reisen nach Russland
Geschrieben von Harry Johnson

Ein neuer US-Reisehinweis, der am Montag herausgegeben wurde, gibt Russland die gleiche Gefahrenklassifizierung wie Afghanistan, Uganda und Syrien.

Drucken Freundlich, PDF & Email
  • US-Bürger warnten, unter keinen Umständen nach Russland zu reisen
  • Amerikaner raten ausdrücklich von Besuchen in den südlichen Regionen Russlands wie Tschetschenien und der umstrittenen Krim ab.
  • US-Beamte warnen vor Reisen wegen „Belästigung durch Sicherheitsbeamte der russischen Regierung“.

Das Department of State USA hat US-Bürgern geraten, unter keinen Umständen nach Russland zu reisen, und warnte davor, dass Amerikaner aufgrund erfundener Anschuldigungen entführt, festgenommen, gefoltert und inhaftiert werden könnten.

Ein neuer US-Reisehinweis, der am Montag veröffentlicht wurde, gibt Russland die gleiche Gefahrenklassifizierung wie Afghanistan, Uganda und Syrien. US-Bürgern wird jetzt nicht nur ausdrücklich von Besuchen in den südlichen Regionen Russlands wie Tschetschenien und der umstrittenen Krim abgeraten, sondern auch, Russland ganz zu meiden.

Die Erklärung nennt "Terrorismus" als einen Grund für US-Touristen, sich von Russland fernzuhalten.

Darüber hinaus warnen die US-Beamten vor Reisen wegen „Belästigung durch Sicherheitsbeamte der russischen Regierung“ und „willkürlicher Durchsetzung lokaler Gesetze“. Die Beamten warnen, dass gegen Amerikaner „falsche Anschuldigungen“ erhoben wurden und dass religiöse Arbeiter sowie Regierungspersonal gefährdet sein könnten.

Gleichzeitig verweist Washingtons neuer Reisehinweis auf seine begrenzte Fähigkeit, US-Bürger von seiner Botschaft in Moskau aus zu unterstützen. Im April kündigte die diplomatische Mission an, ihren Personalbestand um rund 75 % zu reduzieren, nachdem ihr von Russland im Rahmen eines von Putin als Reaktion auf „unfreundlichen Handlungen“ unterzeichneten Dekrets verboten worden war, Einheimische einzustellen, Regeln, die von Washington auferlegt wurden.

Infolgedessen wird die US-Botschaft in Russland „auf absehbare Zeit keine routinemäßigen Notariatsdienste, konsularischen Geburtsberichte im Ausland oder Passerneuerungsdienste mehr anbieten“, sagten ihre Gesandten. 2018 schlossen die USA ihr Konsulat in St. Petersburg und im Dezember letzten Jahres ihre Büros sowohl in der Uralstadt Jekaterinburg als auch in der fernöstlichen Hauptstadt Wladiwostok. Die Entscheidung, die laut Washington im Rahmen eines Streits über die diplomatische Vertretung getroffen wurde, ließ Amerika ohne diplomatische Vertretung in Russland außerhalb von Moskau zurück.

Drucken Freundlich, PDF & Email

Über den Autor

Harry Johnson

Harry Johnson war der Zuweisungsredakteur für eTurboNews seit fast 20 Jahren. Er lebt in Honolulu, Hawaii und stammt ursprünglich aus Europa. Er schreibt und berichtet gerne über die Nachrichten.