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In Paris brechen gewalttätige Ausschreitungen wegen obligatorischer COVID-19-Jabs und Gesundheitspässe aus

In Paris kommt es zu gewalttätigen Ausschreitungen wegen obligatorischer COVID-19-Jabs und Gesundheitspässe
In Paris kommt es zu gewalttätigen Ausschreitungen wegen obligatorischer COVID-19-Jabs und Gesundheitspässe
Geschrieben von Harry Johnson

"Der Pass wird nicht passieren!" war der Gesang der Demonstranten, die das Präfekturgebäude in Nantes belagerten.

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  • Am Tag der Bastille fanden in ganz Frankreich Massenproteste statt.
  • In Paris kam es zu gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Demonstranten und der Polizei.
  • Die Polizei feuerte Tränengas auf Demonstranten ab, die mit Steinen und Flaschen warfen, in Paris Baumaschinen in Brand steckten und Staatsgebäude mit Streikposten besetzten.

Tausende Demonstranten sind in Paris auf die Straße gegangen, um gegen die Stadt zu demonstrieren Entscheidung der französischen Regierung die Coronavirus-Impfung für Gesundheitspersonal obligatorisch zu machen und einen Gesundheitspass für den Zugang zu Bars, Restaurants, Theatern und anderen öffentlichen Einrichtungen einzuführen.

Am Tag der Bastille, dem Jahrestag der Erstürmung des berüchtigten Pariser Kerkers im Jahr 1789, der die Französische Revolution auslöste, fanden im ganzen Land Massenproteste statt. In Paris setzte die Polizei Tränengas ein, um die Demonstranten zu unterdrücken.

Am Mittwoch kam es in ganz Frankreich zu Protesten, bei denen es in Paris zu heftigen Zusammenstößen mit der Polizei kam. Die Polizei feuerte Tränengas auf Demonstranten ab, die Steine ​​und Flaschen warfen, Baumaschinen in Paris in Brand steckten und staatliche Gebäude in ganz Frankreich mit Streikposten besetzten Die Anti-COVID-19-Aktionen von Präsident Emmanuel Macron.

Fotos und Videos aus der französischen Hauptstadt zeigten, wie Demonstranten Barrikaden aus Materialien errichten, die auf einer Baustelle gefunden wurden. Auch einige unbeaufsichtigte Baumaschinen wurden offenbar in Brand gesteckt.

In Paris zeigten Augenzeugenaufnahmen Menschen, die vor Tränengas flohen, als die Polizei in großer Zahl eingesetzt wurde, um die Demonstrationen aufzulösen. Die Hauptverkehrsadern der Stadt konnten von Demonstranten und der Polizei blockiert werden. In einem Fall landete ein Kanister mit Tränengas in der Nähe einer Restaurantterrasse, was dazu führte, dass die Gäste drinnen verschwanden. 

Social-Media-Beiträge zu den Protesten enthielten die Hashtags #PassSanitaire und #VaccinOligatoire, die sich auf die Ankündigung von Macron vom Montag bezogen, dass Beschäftigte im Gesundheitswesen bis zum 19. September gegen COVID-15 geimpft werden müssen oder ihren Arbeitsplatz verlieren müssen. 

Kleinere Proteste fanden anderswo in der Stadt statt, wobei sich einige Gruppen am Place de Clichy versammelten. 

Die französische Empörung beschränkte sich auch nicht auf Paris. Videos aus dem ganzen Land zeigen Proteste unter anderem in Toulouse und Marseille im Süden, Haute-Savoie im Südosten und Nantes im Westen. 

Auch auf Korsika fanden Demonstrationen statt, wo sich Menschen versammelten, um den Angriff auf die Freiheit des Einzelnen anzuprangern und das Recht zu fordern, bei COVID-19-Impfungen „ihre Wahl zu haben“.

In der südfranzösischen Stadt Perpignan marschierten laut Online-Berichten mehr als 1,000 Menschen. 

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Über den Autor

Harry Johnson

Harry Johnson war der Zuweisungsredakteur für eTurboNews seit fast 20 Jahren. Er lebt in Honolulu, Hawaii und stammt ursprünglich aus Europa. Er schreibt und berichtet gerne über die Nachrichten.

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