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Vision, Macht, Geld: Die Africa Tourism Recovery Declaration wird unterzeichnet

Kenia Saudi-Arabien
Saudi-Arabiens Tourismusminister trifft den Tourismusminister Kenias
Geschrieben von Jürgen T Steinmetz

Gestern war ein guter Tag für Najib Balala, den Tourismusminister in Kenia. Es war ein guter Tag für den afrikanischen Tourismus.
Der Africa Tourism Recovery Summit in Kenia gab den Ton für einen neuen Trend an, der von 3 Tourismusführern angeführt wurde, die Vision, Macht und Geld auf den Teller bringen. Die Nairobi-Deklaration wurde unterzeichnet.

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  1. Kenia und Jamaika könnten mit ein wenig Hilfe von Saudi-Arabien den goldenen Schlüssel für die Erholung des Tourismus in Afrika haben – und das zeigte sich gestern in Kenia mit einem bahnbrechenden Memorandum of Understanding (MOU) und einer Erklärung.
  2. Kenias Sekretär für Tourismus und Wildtiere, der Hon. Najib Balala hatte die Vision, und er hat den Einfluss in Afrika. Gestern eröffnete ein begeisterter und stolzer kenianischer Tourismusführer offiziell den Africa Tourism Recovery Summit und wies darauf hin, dass Afrikas 1.3 Milliarden Menschen über Ressourcen, junge Menschen und eine schnell wachsende Mittelschicht verfügen, die sie unterstützen können.
  3. Der Hon. Edmund Bartlett, der Tourismusminister von Jamaika, gilt im Herzen als Afrikaner. Er war Vorstandsmitglied der Afrikanische Tourismusbehörde (ATB) seit 2018 und war maßgeblich am ATB Project Hope beteiligt. Er brachte das Global Tourism Resilience and Crisis Management Center nach Afrika.

Kenias Ministerin Balala bemerkte: „Wir treffen uns hier, um herauszufinden, wie wir durch unsere Entscheidungen daran arbeiten können, den Tourismussektor Afrikas zu verändern. Ich bin fest davon überzeugt, dass eine Zusammenarbeit möglich ist.

„Die heutige Geschichte handelt von uns in Afrika und was wir für uns selbst tun können. Afrika ist ein großer Kontinent mit 1.3 Milliarden Menschen, ausgestattet mit Ressourcen, um die andere nur beneiden können. Afrika ist ein Kontinent der jungen Leute. Afrika ist ein Kontinent mit der am schnellsten wachsenden Mittelschicht.“

Der Co-Vorsitzende der Globales Zentrum für Tourismusresilienz und Krisenmanagement befindet sich in Jamaika, Hon. Edmund Bartlett und der Vorsitzende des Global Tourism Resilience and Crisis Management Center – Eastern Africa, Kenyatta University, Hon. Najib Balala sunterzeichnete, was sie eine bahnbrechende Absichtserklärung nannten heute früher zwischen den beiden Zentren.

Dies ebnet den beiden Zentren den Weg für die Arbeit an der Politik und einschlägiger Forschung zu den Themen Bereitschaft, Management und Erholung von Reisezielen.

Ein weiterer lokaler Tourismusführer mit globaler Perspektive und einem großen Herzen für Afrika nahm gestern am Africa Tourism Recovery Summit teil. Der Tourismusminister Ahmed Al Khateeb aus Saudi-Arabien hat Milliarden Dollar zur Unterstützung des weltweiten Tourismus bereitgestellt. Das Königreich Saudi-Arabien hat sich zu einem starken Global Player entwickelt, und Minister Al Khateeb leitet diese Bemühungen.

Der saudische Minister hat in letzter Zeit nicht nur in Afrika, sondern in vielen anderen Teilen der Welt großes Interesse gezeigt. Wenn der Tourismus überall auf der Welt Hilfe braucht, reagiert Saudi-Arabien.

Drei Führer, die die Macht, die Vision und das Geld haben, um einen Unterschied zu machen, wurden gestern in Kenia bei einem intensiven Gespräch gesehen.

Drei Hon. Minister treffen sich in Kenia beim Africa Tourism Recovery Summit: Ahmed Al Khateeb (Saudi-Arabien), Najib Balala (Kenia) und Edmund Bartlett (Jamaika).

Der Gastgeber, der Hon. Der Minister für Tourismus und Wildtiere, Najib Balala, begrüßte die Delegation auf dem Africa Tourism Recovery Summit in Hotel Villa Rosa Kempinski in Kenias Hauptstadt Nairobi am Freitag und hielt folgende Bemerkungen:

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Über den Autor

Jürgen T Steinmetz

Jürgen Thomas Steinmetz ist seit seiner Jugend in Deutschland (1977) kontinuierlich in der Reise- und Tourismusbranche tätig.
Er gründete eTurboNews 1999 als erster Online-Newsletter für die weltweite Reisetourismusbranche.

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