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Union verklagt Qantas Airways wegen massiver Entlassungen und Siege wegen Pandemie

Union verklagt Qantas Airways wegen massiver Entlassungen und Siege wegen Pandemie
Union verklagt Qantas Airways wegen massiver Entlassungen und Siege wegen Pandemie
Geschrieben von Harry Johnson

Das australische Bundesgericht entschied zugunsten des Verfahrens der Transport Workers Union gegen Qantas.

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  • Qantas hat während der Pandemie mehr als 2,000 Bodenabfertiger entlassen.
  • Qantas hat Jobs ausgelagert, um Geld für das Unternehmen zu sparen.
  • Qantas verzeichnete 18 einen Umsatz von 13.2 Milliarden AUD (2019 Milliarden USD).

In einer wegweisenden Entscheidung hat sich das australische Bundesgericht auf die Seite der Gewerkschaft der Transportarbeiter im Fall der TWU gegen Qantas Airways Limited.

Die Gewerkschaft verklagte den australischen Airline-Giganten, nachdem im Rahmen des Outsourcing-Skandals über 2,000 Qantas-Mitarbeiter inmitten der COVID-19-Pandemie entlassen wurden.

Union verklagt Qantas Airways wegen massiver Entlassungen und Siege wegen Pandemie

Qantas entließ während der Pandemie mehr als 2,000 Bodenabfertiger, deren Aufgaben ausgelagert wurden, um Geld für das Unternehmen zu sparen, das 2019 einen Umsatz von 18 Milliarden AUD (13.2 Milliarden US-Dollar) erzielte.

Richter Michael Lee sagte, er sei nicht überzeugt von den von Qantas – Australiens dominierender Fluggesellschaft – vorgelegten Beweisen, dass die Entlassung Tausender Mitarbeiter nicht zumindest teilweise durch ihre Gewerkschaftsmitgliedschaft motiviert war.

Die TWU engagierte Josh Bornstein als Hauptanwalt, um zu argumentieren, dass die Handlungen der Fluggesellschaft gegen das Fair Work Act verstoßen. Der Fall drehte sich um Behauptungen, dass die optimistischen Schritte von Qantas – angeführt von CEO Alan Joyce – unternommen wurden, um die Macht der Gewerkschaft bei den Lohnverhandlungen zu unterdrücken.

„Der Bundesgerichtshof hat erstmals festgestellt, dass ein großer Arbeitgeber über 2,000 Arbeitnehmer entlassen hat, weil er ihnen die Möglichkeit entziehen wollte, mit dem Unternehmen einen neuen Betriebsvertrag zu verhandeln“, sagte Bornstein.

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Über den Autor

Harry Johnson

Harry Johnson war der Zuweisungsredakteur für eTurboNews seit fast 20 Jahren. Er lebt in Honolulu, Hawaii und stammt ursprünglich aus Europa. Er schreibt und berichtet gerne über die Nachrichten.

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