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Tourist wird beim Wandern in einem Nationalpark von einem hungrigen Bären angegriffen, getötet und gefressen

Russischer Braunbär
Geschrieben von Jürgen T Steinmetz

Der Ergaki-Nationalpark ist der perfekte Ort für Besucher, die während der COVID-Pandemie die wunderschöne Natur und Landschaft genießen und die soziale Distanzierung beobachten möchten. Als Abendessen für einen hungrigen Bären wurde diese Reise tödlich und für 3 überlebende Wanderer zur Hölle.

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Besucher versuchten zu überleben, während sie 7 Stunden barfuß wanderten
  1. eTurboNews veröffentlichte eine Liste der gefährlichste Nationalparks in den Vereinigten Staaten, aber nichts kommt an das heran, was einer Besuchergruppe aus Moskau beim Wandern im Naturpark Ergaki, einem Nationalpark in Sibirien, widerfahren ist.
  2. Ergaki ist ein Gebirgszug im westlichen Sajan-Gebirge in Südsibirien, Russland. Der höchste Punkt ist der Gipfel Zvyozdniy. Der Naturpark Ergaki ist ein Naturschutzgebiet, das die Bergkette umfasst.
  3. Ein russischer Camper aus Moskau, der in diesem sibirischen Nationalpark sein Zelt auspackte, wurde von einem Braunbären getötet und gefressen, während seine Freunde entsetzt zusahen.

Der Tourist, der von diesem hungrigen Braunbären gefressen wurde, wurde vor Ort als Yevgeny Starkov, 42, identifiziert.

Er reiste mit einer Gruppe anderer Touristen aus Moskau und wanderte im beliebten Ergaki-Nationalpark in Krasnojarsk in Süd-Zentralrussland.

Drei Wanderer der gleichen Gruppe konnten ohne Schuhe fliehen. Sie machten eine siebenstündige Wanderung barfuß, während sie von einem wilden und tödlichen Bären gejagt wurden, um Hilfe zu finden.

Der Naturpark Ergaki ist gesegnet mit einer unvergleichlichen Berglandschaft im Herzen der herrlichen Wester Sayan-Berge.

Jedes Jahr kommen Tausende von Besuchern nach Ergaki, um wundervolle unberührte Natur zu sehen, den blumenreichen Himmel und kristallklare Seen in den Tälern zu bestaunen, beeindruckende Gipfel, atemberaubende Felsformationen und weite Ausblicke zu genießen.

Mit abwechslungsreichen Landschaften auf engstem Raum ist der Naturpark Ergaki ein hervorragender Ort zum Wandern, Trekking, Klettern, Snowboarden, Langlaufen und Bergskifahren.

Die Menschen kommen in diesen fabelhaften Park auf der Suche nach Harmonie und Gelassenheit.

Die Parkverwaltung hatte auf ihrer Website gepostet: „Ein Ausflug in den Naturpark Ergaki wird Sie dazu inspirieren, viele schöne Bilder zu machen und unvergessliche Eindrücke zu hinterlassen.“

Nach diesem tödlichen Vorfall wurde der Park aus Sicherheitsgründen bis November geschlossen.

Einer der Überlebenden erzählte einer lokalen Nachrichtenagentur, dass sie beobachteten, wie ihr Freund gefressen wurde, bevor sie weiter in den Wald flohen, nachdem der Bär sie entdeckt hatte. 

Das russische Umweltministerium und die Parkverwaltung nahmen das Tier fest und töteten es. Die Ermittlungen zu den Umständen des Vorfalls dauern an. 

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Über den Autor

Jürgen T Steinmetz

Jürgen Thomas Steinmetz ist seit seiner Jugend in Deutschland (1977) kontinuierlich in der Reise- und Tourismusbranche tätig.
Er gründete eTurboNews 1999 als erster Online-Newsletter für die weltweite Reisetourismusbranche.

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