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Die Polizei hat den Terror in Mombasa, Kenia, gestoppt, nicht wahr?

Geschrieben von Jürgen T Steinmetz

Gut gemacht von den Kenya Special Forces war das allgemeine Lob für einen mutigen Polizeieinsatz auf der Likoni-Fähre in Mombasa, Kenia am Montag.
Das Lob war nicht ohne Verschwörungstheorien, in denen die Polizei befragt wurde und warum ein Journalist bereitwillig vor Ort war und den Vorfall mit der Kamera festhielt. Die Polizei in Kenia brauchte einen Schub mit ihrer lokalen Gemeinschaft. Diese Erfolgsgeschichte könnte das Dilemma und die Unterstützung der Community berühren, auf die Polizisten während dieser Pandemie auf der ganzen Welt stoßen.

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  • Die kenianische Polizei in der Küstenstadt Mombasa hat mutmaßliche Terroristen festgenommen Likoni-Fähre überqueren und zwei AK-47-Gewehre, Telefone und Munition finden.
  • Postings auf Twitter fragen, warum ein Fotojournalist bereit war, diese Büste zu fotografieren.
  • Der Vorfall eröffnet eine Diskussion über die Interaktion mit der Gemeinschaft und die Brutalität der Polizei, die sich aus der COVID-19-Situation ergeben. Dies ist ein globaler Trend.

Die Likoni-Fähre ist a Fährverbindung über den Hafen von Kilindini, das die kenianische Stadt Mombasa zwischen der Inselseite von Mombasa und dem Festlandvorort Likoni bedient. Über den Hafen wechseln sich zwei bis vier Doppelendfähren ab, die sowohl den Straßen- als auch den Fußgängerverkehr befördern.

Laut Tripadvisor ist das Lilkoni ein Muss für Touristen, die die Ferienregion Mombasa in Kenia besuchen.

Die Polizei in Mombasa, Kenia, hat am Montagmorgen zwei Terrorverdächtige am Grenzübergang Likoni abgefangen und festgenommen.

Sehen Sie sich das YOUTUBE-Video an, das von einem Mitglied des African Tourism Board bereitgestellt wurde. Wir haben das Video auf Erwachsene beschränkt, da der Inhalt nicht für Kinder geeignet ist.

Abgesehen davon, dass die Polizei zwei AK-47-Gewehre, zwei Magazine, Macheten und verschiedene Waffen sichert. Vielleicht steckt mehr hinter dieser Geschichte und warum sie sich entfaltete und von tapferen kenianischen Polizisten so gelöst wurde, wie sie war.

Bei dem fünfminütigen Vorfall, der die Einheimischen überraschte, schossen die Beamten in die Luft, verbanden den Verdächtigen die Augen und steckten sie in Polizeifahrzeuge.

Ein Anwohner fragte auf Twitter: „Die Szene am Likoni-Fähre erregte meine Aufmerksamkeit. Wie kommt es, dass ein Unternehmen, das heimlich operiert, die Presse einbeziehen konnte, um sie in Aktion zu sehen? Glaubten sie, dass sie ihr Leben und das der Öffentlichkeit riskierten? Etwas faul ist los.“

Eine andere Person fügte hinzu: „HWie kommt es, dass Pressekamerateams schon vor Ort waren, selbst b4 den Vorfall? Und trotzdem konnten sie uns keine Chance geben, einen Blick in die Gesichter der Terroristen zu werfen?“

Eine lokale Medienquelle berichtete, dass die Polizei auf Informationen reagierte, die sie nach der Festnahme eines kürzlich festgenommenen Terrorismusverdächtigen in Mombasa erhielt, der dann die Details des geplanten Angriffs enthüllte.

Das Abfangen erfolgte, nachdem die US-Regierung amerikanischen Besuchern, die wegen Terrorismusrisiken einen Besuch in Kenia planen, eine Reisewarnung herausgegeben hatte.

Die beiden transportierten die Waffen aus Lunga Lunga und waren auf dem Weg nach Mombasa, wo sie vermutlich geplant hatten, eine Sicherheitseinrichtung, vermutlich eine Polizeiwache, anzugreifen.

Die Spannung ist eskaliert in der Likoni Fähre überqueren, Mombasa County, nachdem die Anti-Terror-Polizei schnell auf Geheimdienstinformationen reagiert hatte und dabei ein Auto abgefangen wurde, das gerade mit illegaler Munition die wartende Fähre besteigen wollte.

Zur Bestätigung des Vorfalls sagte der Regionalkoordinator der Küste, John Elungata, dass die beiden zu den geplanten Aktivitäten in Mombasa verhört werden.

Die Polizei teilte mit, dass es weitere Festnahmen geben werde.

Mitglieder der Afrikanische Tourismusbehörde diskutierten den Vorfall in der ATB WhatsApp Group mit den Worten: "Sie wollten heute Morgen die Fähre sprengen, aber Gott sei Dank haben Spezialeinheiten sie abgefangen."

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Über den Autor

Jürgen T Steinmetz

Jürgen Thomas Steinmetz ist seit seiner Jugend in Deutschland (1977) kontinuierlich in der Reise- und Tourismusbranche tätig.
Er gründete eTurboNews 1999 als erster Online-Newsletter für die weltweite Reisetourismusbranche.

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