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Mindestens 21 Tote, Dutzende Vermisste bei Bootskatastrophe in Bangladesch

Mindestens 21 Tote, Dutzende Vermisste bei Bootskatastrophe in Bangladesch
Mindestens 21 Tote, Dutzende Vermisste bei Bootskatastrophe in Bangladesch
Geschrieben von Harry Johnson

Experten machen schlechte Wartung, laxe Sicherheitsstandards in den Werften und Überfüllung für viele der tödlichen Vorfälle verantwortlich.

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  • Ein Passagierschiff versinkt in einem See in der Stadt Bijoynagar im Osten von Bangladesch.
  • Ein Passagierschiff soll mit einem Frachtschiff kollidiert sein.
  • Mindestens 21 Menschen starben beim Untergang des Bootes.

In einem See im Osten Bangladeschs war ein Passagierschiff mit mehr als 60 Passagieren nach der Kollision mit einem beladenen Frachtschiff versenkt.

Bei einem Vorfall auf einem See in der Stadt Bijoynagar wurden mindestens 21 Menschen getötet und Dutzende vermisst, teilten lokale Beamte mit.

Die Stahlspitze des Frachtschiffs und das Boot kollidierten, wodurch das Passagierschiff nach Angaben lokaler Behörden kenterte.

Retter haben bisher 21 Leichen geborgen, darunter neun Frauen und sechs Kinder, aber die Beamten warnen, dass die Zahl der Todesopfer wahrscheinlich steigen wird.

Wie viele Menschen sich zum Zeitpunkt der Kollision an Bord befanden und wie viele noch vermisst werden, ist unklar. Nach Angaben eines örtlichen Polizeibeamten sagten Überlebende, dass sich etwa 100 Menschen an Bord befanden.

Taucher durchsuchten den Tatort nach Leichen, und aus benachbarten Städten war Verstärkung angefordert worden. Auch Einheimische schlossen sich den Rettungsbemühungen an.

Nach Angaben der Polizei wurden mindestens sieben Menschen in ein örtliches Krankenhaus gebracht, nachdem sie aus dem versunkenen Boot gerettet worden waren.

Das Katastrophengebiet liegt 51 Meilen (82 km) östlich der Hauptstadt Dhaka. Die örtlichen Behörden haben einen Ausschuss gebildet, um den Unfall zu untersuchen.

Das Sinken war der jüngste in einer Reihe ähnlicher Vorfälle in dem südasiatischen Land. Im April und Mai kamen 54 Menschen bei zwei Kenterunfällen ums Leben.

Experten machen schlechte Wartung, laxe Sicherheitsstandards in den Werften und Überfüllung für viele der tödlichen Vorfälle verantwortlich.

Im Juni letzten Jahres sank in Dhaka eine Fähre, nachdem sie von einer anderen Fähre von hinten getroffen wurde, wobei mindestens 32 Menschen ums Leben kamen. Im Februar 2015 starben mindestens 78 Menschen, als ein überfülltes Schiff mit einem Frachtschiff kollidierte.

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Über den Autor

Harry Johnson

Harry Johnson war der Zuweisungsredakteur für eTurboNews seit fast 20 Jahren. Er lebt in Honolulu, Hawaii und stammt ursprünglich aus Europa. Er schreibt und berichtet gerne über die Nachrichten.

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