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Gerade ernannter deutscher Botschafter in China plötzlich gestorben: Ermittlungen

Geschrieben von Jürgen T Steinmetz

Er wurde am 24. August als jüngster deutscher Botschafter vereidigt und ist als rechte Hand von Bundeskanzlerin Merkel bekannt. Warum ist er heute gestorben? Die deutschen Behörden schweigen aufgrund einer anhängigen Untersuchung zu den Umständen.

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  • Jan Hecker, der neu ernannte deutsche Botschafter in China, ist am Montagmorgen in Peking gestorben
  • Die Umstände seines Todes werden bisher geheim gehalten und vom Auswärtigen Amt untersucht
  • Botschafter Hecker wurde am 24. August ernannt und hinterließ seine Frau und drei Kinder, als er heute im Alter von 54 Jahren starb.

  • war erst seit wenigen Tagen in der Botschafterrolle. Der 54-Jährige war zuvor als außenpolitischer Berater von Bundeskanzlerin Angela Merkel tätig.
  • Botschafter Hecker wurde erst Ende August ernannt. Er war 54 Jahre alt und hinterließ seine Frau und drei Kinder.

Der deutsche Botschafter in China war einer der engsten Vertrauten und nationalen Sicherheitsberater der scheidenden Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Erst vor wenigen Tagen zeigte er sich solidarisch mit seinem litauischen Kollegen.

"Mit tiefer Trauer und Bestürzung haben wir vom plötzlichen Tod des deutschen Botschafters in China erfahren", teilte das Auswärtige Amt am Montag mit.

"Unsere Gedanken sind in diesem Moment bei seiner Familie und den Menschen, die ihm nahe standen."

Über die Umstände des Todes des Diplomaten machte das Auswärtige Amt keine Angaben.

Herr Hecker war zuvor als Rechtsanwalt und Richter tätig.

Auf der G7 traf er mit US-Präsident Biden und Bundeskanzlerin Merkel zusammen.

Hecker schien „glücklich und gut“ während einer Veranstaltung, die er am vergangenen Freitag in seinem Haus in Peking veranstaltete, sagte einer der Gäste der Nachrichtenagentur Reuters.

Bei der Vorstellung ihres 14. Botschafters in China sagte die deutsche Botschaft, sein Hauptziel sei es, die „langfristige und stabile Entwicklung der deutsch-chinesischen Beziehungen … im Interesse der Menschen beider Länder“ sicherzustellen.

Er plante angeblich, nach Deutschland zurückzufliegen und bis zum Ende ihrer Amtszeit mit der Kanzlerin zusammenzuarbeiten. Aufgrund einer zuletzt komplizierten „diplomatischen Situation“, die wahrscheinlich im Zusammenhang mit der Übernahme Afghanistans durch die Taliban stand, entschied die Bundesregierung jedoch, dass die „Deutsche Botschaft in Peking eine hohe Effektivität sicherstellen muss. Deutschland befahl ihm, in Peking zu bleiben.

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Über den Autor

Jürgen T Steinmetz

Jürgen Thomas Steinmetz ist seit seiner Jugend in Deutschland (1977) kontinuierlich in der Reise- und Tourismusbranche tätig.
Er gründete eTurboNews 1999 als erster Online-Newsletter für die weltweite Reisetourismusbranche.

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