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Le Professionnel Lebewohl: Der französische Kultstar Jean-Paul Belmondo ist gestorben

Le Professionnel Lebewohl: Der französische Kultstar Jean-Paul Belmondo ist gestorben
Le Professionnel Lebewohl: Der französische Kultstar Jean-Paul Belmondo ist gestorben
Geschrieben von Harry Johnson

Belmondos Filme wurden insgesamt mehr als 130 Millionen Mal in den Kinos angeschaut.

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  • Jean-Paul Belmondo stirbt im Alter von 88 Jahren.
  • Die Legende der französischen Filmindustrie stirbt.
  • Der Schauspieler war nach einem Schlaganfall im Jahr 2001 einige Zeit krank gewesen.

Der französische Kino-Superstar Jean-Paul Belmondo, der in Jean-Luc Godards revolutionärem New-Wave-Klassiker „Atemlos“ zu Weltruhm gelangte, ist im Alter von 88 Jahren gestorben, bestätigte sein Anwalt.

Jean-Paul Belmondo gestorben

Der Schauspieler war seit einiger Zeit unwohl, nachdem er 2001 einen Schlaganfall erlitten hatte.

Belmondo – vom französischen Publikum Bébel genannt – wurde in den 60er und 70er Jahren zu einem der größten französischen New-Wave-Kinostars.

Belmondos Filme wurden insgesamt mehr als 130 Millionen Mal in den Kinos angeschaut.

1933 im wohlhabenden Pariser Vorort Neuilly-sur-Seine als Sohn des „pied-noir“-Bildhauers Paul Belmondo geboren, besuchte Belmondo eine Reihe von Elite-Privatschulen, schnitt aber schlecht ab. Er zeigte mehr Interesse am Sport und begann als Teenager eine kurze Amateurboxkarriere. Nachdem er sich mit Tuberkulose infiziert hatte, interessierte er sich für Auftritte und bewarb sich an der Elite National Academy of Dramatic Arts, wo er schließlich 1952 einen Platz erhielt.

Nach seinem Abschluss begann Belmondo Theater zu spielen und trat in Stücken von Anouilh, Feydeau und George Bernard Shaw auf. Er sicherte sich auch eine Reihe kleiner Filmrollen.

Beginnend mit seiner Rolle in Jean-Luc Godards „Atemlos“ wurde er zu einer zentralen Figur des französischen New-Wave-Kinos. Vielleicht am besten bekannt für seine Rollen in Krimis und Thrillern, spielte er auch in Melodramen mit Romy Schneider und Alain Delon. Er war sogar dafür bekannt, seine eigenen Stunts zu machen.

Belmondos Gesundheitszustand verschlechterte sich 2001, als er einen Schlaganfall erlitt und in ein Pariser Krankenhaus eingeliefert wurde. Frankreich. Er war durch den Schlaganfall teilweise gelähmt und musste erst wieder laufen und sprechen lernen. 

Anschließend machte er eine Pause von der Schauspielerei, kehrte aber 2009 mit "A Man and His Dog" auf die große Leinwand zurück. Es war sein letzter Film und wurde von Kritikern schlecht aufgenommen. Belmondo entschuldigte sich später für die Arbeit, sagte aber, sie habe ihm geholfen, die anhaltenden Auswirkungen auf den Schlaganfall zu überwinden.

Sein Anwalt Michel Godest sagte, der Schauspieler sei in seinem Haus in Paris gestorben. „Er war schon seit einiger Zeit sehr müde. Er ist ruhig gestorben.“

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Über den Autor

Harry Johnson

Harry Johnson war der Zuweisungsredakteur für eTurboNews seit fast 20 Jahren. Er lebt in Honolulu, Hawaii und stammt ursprünglich aus Europa. Er schreibt und berichtet gerne über die Nachrichten.

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