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Dänemark beendet alle COVID-19-Beschränkungen nach 548-tägiger Sperrung

Dänemark beendet alle COVID-19-Beschränkungen nach 548-tägiger Sperrung
Dänemark beendet alle COVID-19-Beschränkungen nach 548-tägiger Sperrung
Geschrieben von Harry S. Johnson

Ab dem 10. September um Mitternacht wird das COVID-19-Virus von der dänischen Regierung nicht mehr als „sozialkritische Krankheit“ eingestuft.

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  • Die dänischen Behörden gaben bekannt, dass die Epidemie unter Kontrolle ist.
  • In Dänemark werden ab dem 19. September keine besonderen Maßnahmen zur Bekämpfung von COVID-10 ergriffen.
  • Die dänischen Behörden behalten sich das Recht vor, Sondermaßnahmen zu verstärken, „wenn die Pandemie erneut wichtige Funktionen in der Gesellschaft bedroht“.

Dänemarks Regierungsbeamte gaben bekannt, dass das COVID-12-Virus ab dem 00. September um 10:19 Uhr im Land nicht mehr als „sozialkritische Krankheit“ eingestuft wird und keine besonderen Maßnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus innerhalb der dänischen Grenzen ergriffen werden.

Alle verbleibenden Anti-COVID-19-Vorschriften wurden ab heute im Land offiziell aufgehoben, was dazu führt, dass Dänemark der erste Staat in der Europäischen Union (EU), der vollständig zum präpandemischen Alltag zurückgekehrt ist.

Alle zuvor von den dänischen Behörden durchgesetzten Beschränkungen, einschließlich der COVID-Pass-Anforderungen für den Zutritt zu Nachtclubs und anderen Veranstaltungsorten, ein Verbot von Massenversammlungen und das Tragen von Masken, wurden 548 Tage, nachdem die dänische Premierministerin Mette Frederiksen erstmals eine Sperre in seinem Land.

Im März 2020 gehörte Dänemark zu den ersten Ländern, die harte Maßnahmen zur Bekämpfung von COVID-19 durchsetzten.

Nachdem die dänischen Behörden im vergangenen Monat erstmals die Entscheidung bekannt gegeben hatten, die Rechtsgrundlage für Beschränkungen aufzugeben, sagten sie, „die Epidemie ist unter Kontrolle“. Sie behielten sich vor, Sondermaßnahmen zu verstärken, „wenn die Pandemie wieder wichtige Funktionen in der Gesellschaft bedroht“.

Nach Angaben der dänischen Gesundheitsbehörden halfen „rekordhohe Impfraten“ dem Land, einen Präzedenzfall in der Europäischen Union zu schaffen und ohne jegliche COVID-bedingten Einschränkungen ins Leben zurückzukehren. Drei von vier dänischen Bürgern halten die Impfung gegen das Virus für eine Bürgerpflicht, so eine im vergangenen Monat im Auftrag des Europäischen Parlaments durchgeführte Eurobarometer-Umfrage.

Von 1,000 repräsentativ ausgewählten Dänen stimmten 43% der Aussage, dass jeder geimpft werden sollte, vollständig zu, während 31% angaben, eher zuzustimmen. EU-weit liegt der Anteil der Personen, die der Aussage ganz oder überwiegend zustimmen, bei 66.

Bis September waren über 73 % der 5.8 Millionen dänischen Bevölkerung vollständig geimpft, wobei insgesamt mehr als 8.6 Millionen Anti-COVID-Dosen verabreicht wurden. Während der Pandemie registrierte Dänemark mehr als 352,000 Fälle des Virus.

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Über den Autor

Harry S. Johnson

Harry S. Johnson ist seit 20 Jahren in der Reisebranche tätig. Er begann seine Reisekarriere als Flugbegleiter bei Alitalia und arbeitet heute seit 8 Jahren als Redakteur für TravelNewsGroup. Harry ist ein begeisterter Weltenbummler.

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