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Bundesregierung fördert den Artenschutz in Tansania

Deutsche Botschafterin in Tansania Regine Hess
Geschrieben von Jürgen T Steinmetz

Im modernen Tansania machen zum Schutz von Wäldern und Wildtieren geschützte Flächen 29 Prozent der Landschaft aus. 13 Prozent des Landes sind für Nationalparks und Wildschutzgebiete reserviert, um insbesondere der Tourismusindustrie gerecht zu werden.

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  • Die Bundesregierung hat ihre finanzielle und technische Unterstützung durch die bilaterale Zusammenarbeit der beiden traditionellen Partnerstaaten in der Tourismusentwicklung auf die Finanzierung von Wildtieren und Naturschutz in Tansania ausgeweitet.
  • Auch im XNUMX. Jahr seiner Unabhängigkeit erhält Tansania weiterhin finanzielle Unterstützung aus Deutschland für den Erhalt wichtiger Wildparks, die die wichtigste Quelle des Tourismus sind.
  • Als führender Partner für den Artenschutz hatte die Bundesregierung die Zuschussvereinbarung über 25 Millionen Euro zur Finanzierung der nachhaltigen Entwicklung von Schutzgebiets-Ökosystemen in Tansania unterzeichnet.

Die Nationalparks von Tansania sagten in ihrer jüngsten Erklärung, dass das unterzeichnete Abkommen Naturschutzprojekte in den Ökosystemen Katavi und Mahale im südlichen Hochland und den westlichen Touristenkreisen Tansanias abdecken wird.

Das Naturschutzprojekt wird auch das Serengeti Ecosystem Development Conservation Program (SEDCP II) umfassen. Einige der Aktivitäten, die in der Serengeti durchgeführt werden, stärken dort die Erhaltung der natürlichen Ressourcen.

Auch die Bundesregierung setzt sich für die Unterstützung der neu gegründeten fünf Parks für nachhaltigen Wildtierschutz und Tourismusentwicklung in Tansania und Afrika ein.

Zuletzt lag der Schwerpunkt der Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Tansania auf dem Schutz der Nationalparks Mahale und Katavi und ihrer Korridore.  

Der Serengeti-Nationalpark und das Selous-Wildreservat sind wichtige und führende Wildparks in Afrika, die unter deutscher Naturschutzförderung stehen.

1958 begannen Prof. Grzimek und sein Sohn Michael mit ihren ersten Wildtierstudien in der Serengeti und ihrem Dokumentarfilm „Serengeti Shall Not Die“.  

Die Serengeti ist heute das berühmte Naturschutzgebiet Afrikas.

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Über den Autor

Jürgen T Steinmetz

Jürgen Thomas Steinmetz ist seit seiner Jugend in Deutschland (1977) kontinuierlich in der Reise- und Tourismusbranche tätig.
Er gründete eTurboNews 1999 als erster Online-Newsletter für die weltweite Reisetourismusbranche.

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1 Kommentare

  • Artikel ist sehr positiv. Nachdem ich eine Tour durch die Serengeti gemacht hatte, war ich mehr fasziniert von der bahnbrechenden Adaption von Solarenergie und erneuerbaren Energien als von den anderen Säugetieren, die sich um ihre eigenen Angelegenheiten kümmern. Da Passivhaus in Deutschland Pionierarbeit geleistet wurde und das Modellierungsprogramm in Nordamerika verbessert wurde, besteht meine Hoffnung darin, den Verbrauch fossiler Brennstoffe in der Serengeti und in Tansania irgendwie weiter zu reduzieren, indem das Beste der modernen Technologie kombiniert und gleichzeitig die kompatible Umgebung für Säugetiere und menschliche Touristen erhalten bleibt. Über interessierte Kontakte würde ich mich freuen. Vielen Dank.
    dnb