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Norton-Bericht: Betrug beim technischen Support ist die Phishing-Bedrohung Nr. 1

Geschrieben von Harry Johnson

Das globale Forschungsteam von NortonLifeLock, Norton Labs, hat heute seinen dritten vierteljährlichen Consumer Cyber ​​Safety Pulse Report veröffentlicht, der die wichtigsten Erkenntnisse und Erkenntnisse zur Cybersicherheit von Verbrauchern von Juli bis September 2021 enthält überzeugend getarnt unter den Namen und Marken großer Technologieunternehmen, sind zur größten Phishing-Bedrohung für Verbraucher geworden. Es wird erwartet, dass sich Betrügereien im technischen Support in der bevorstehenden Weihnachtszeit ebenso ausbreiten wie Phishing-Angriffe im Zusammenhang mit Einkaufs- und Wohltätigkeitsorganisationen.

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Das globale Forschungsteam von NortonLifeLock, Norton Labs, hat heute seinen dritten vierteljährlichen Consumer Cyber ​​Safety Pulse Report veröffentlicht, der die wichtigsten Erkenntnisse und Erkenntnisse zur Cybersicherheit von Verbrauchern von Juli bis September 2021 enthält überzeugend getarnt unter den Namen und Marken großer Technologieunternehmen, sind zur größten Phishing-Bedrohung für Verbraucher geworden. Es wird erwartet, dass sich Betrügereien im technischen Support in der bevorstehenden Weihnachtszeit ebenso ausbreiten wie Phishing-Angriffe im Zusammenhang mit Einkaufs- und Wohltätigkeitsorganisationen.

Norton blockierte mehr als 12.3 Millionen technische Support-URLs, die zwischen Juli und September 13 aufeinanderfolgende Wochen lang die Liste der Phishing-Bedrohungen anführten. Die Wirksamkeit dieser Art von Betrug hat während der Pandemie zugenommen, da die Verbraucher zunehmend auf ihre Geräte angewiesen sind, um hybride Arbeitspläne und Familienaktivitäten zu verwalten.

„Betrug beim technischen Support ist effektiv, weil sie die Angst, Unsicherheit und Zweifel der Verbraucher ausnutzt, um die Empfänger zu glauben, dass sie einer ernsthaften Cybersicherheitsbedrohung ausgesetzt sind“, sagt Darren Shou, Head of Technology bei NortonLifeLock. „Bewusstsein ist die beste Verteidigung gegen diese gezielten Angriffe. Rufen Sie niemals eine Nummer an, die in einem Popup-Fenster für den technischen Support aufgeführt ist, sondern wenden Sie sich direkt über die offizielle Website an das Unternehmen, um die Situation und die nächsten Schritte zu überprüfen.“

Norton hat im vergangenen Quartal fast 860 Millionen Cybersicherheitsbedrohungen erfolgreich blockiert, darunter 41 Millionen dateibasierte Malware, 309,666 mobile Malware-Dateien, fast 15 Millionen Phishing-Versuche und 52,213 Ransomware-Erkennungen.

Weitere Erkenntnisse aus dem Consumer Cyber ​​Safety Pulse Report sind:

  • Virtuelle Spielwaren haben einen echten Wert: Seltene Gegenstände im Spiel sind sehr begehrt und können auf realen Marktplätzen gehandelt werden. Zum Beispiel wirbt ein Multiplayer-Online-Rollenspiel für einen virtuellen blauen „Party Hat“, der zuletzt auf etwa 6,700 US-Dollar geschätzt wurde. Norton Labs hat eine neue Phishing-Kampagne gefangen, die speziell entwickelt wurde, um die Anmeldeinformationen und die Zwei-Faktor-Authentifizierungsinformationen von Spielern zu erhalten, um so hochwertige virtuelle Gegenstände zu stehlen und zu verkaufen.
  • Betrügerische Online-Banking-Seiten überzeugen: Die Forscher von Norton Labs identifizierten eine Punycode-Phishing-Kampagne, die sich an Bankkunden richtete, die eine Kopie der echten Banking-Homepage enthielt, um sie zur Eingabe ihrer Zugangsdaten zu verleiten.
  • Gestohlene Geschenkkarten sind (fast) so gut wie Bargeld: Vor allem vor den Feiertagen sollten sich Verbraucher bewusst sein, dass Geschenkkarten ein Hauptziel für Angreifer sind, da sie in der Regel eine geringere Sicherheit als Kreditkarten haben und nicht an den Namen einer bestimmten Person gebunden sind. Darüber hinaus werden viele Geschenkkarten von derselben Firma mit einer 19-stelligen Nummer und einer 4-stelligen PIN hergestellt. Angreifer verwenden Websites, die das Guthaben einer Geschenkkarte überprüfen sollen, um gültige Kartennummern- und PIN-Kombinationen aufzudecken und ihnen vollen Zugriff auf das Guthaben zu ermöglichen.
  • Hacker greifen weiterhin die römisch-katholische Kirche und den Vatikan an: Neue Untersuchungen von Norton Labs zeigen, dass Hacker, die möglicherweise von China aus operieren, die römisch-katholische Kirche und den Vatikan ins Visier genommen haben. In einem Fall fanden Forscher gezielte Malware in Dateien, die legitime Dokumente mit Bezug zum Vatikan zu sein scheinen, aber die Geräte von Benutzern infizieren, die auf die Dokumente zugreifen. In einem zweiten Fall wurde festgestellt, dass auf Computern im Vatikan Malware installiert war. Während diese Art von gezielten Angriffen normalerweise mit großen Organisationen in Verbindung gebracht wird, können auch Personen von Interessengruppen, Dissidenten oder Personen mit einflussreichen Jobs ähnlichen Angriffen ausgesetzt sein, und allgemeine Verbraucher sollten gegenüber Phishing-Kampagnen und infizierten Webseiten wachsam bleiben.
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Über den Autor

Harry Johnson

Harry Johnson war der Zuweisungsredakteur für eTurboNews seit fast 20 Jahren. Er lebt in Honolulu, Hawaii und stammt ursprünglich aus Europa. Er schreibt und berichtet gerne über die Nachrichten.

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