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Argentinien, Kolumbien, Namibia und Peru sollten keine Reisebeschränkungen haben

Pressemitteilung
Geschrieben von Dmytro Makarov

Nach einer Überprüfung im Rahmen der Empfehlung zur schrittweisen Aufhebung der vorübergehenden Beschränkungen nicht wesentlicher Reisebeschränkungen in die EU aktualisierte der Rat die Liste der Länder, Sonderverwaltungsregionen und sonstigen Einrichtungen und Gebietskörperschaften, für die Reisebeschränkungen aufgehoben werden sollten. Insbesondere wurden Argentinien, Kolumbien, Namibia und Peru in die Liste aufgenommen. 

Nicht unbedingt erforderliche Reisen in die EU aus Ländern oder Einrichtungen, die nicht in Anhang I aufgeführt sind, unterliegen vorübergehenden Reisebeschränkungen. Dies gilt unbeschadet der Möglichkeit der Mitgliedstaaten, die vorübergehende Beschränkung nicht unbedingt erforderlicher Reisen in die EU für vollständig geimpfte Reisende aufzuheben. 

Wie in der Empfehlung des Rates vorgesehen, wird diese Liste weiterhin alle zwei Wochen überprüft und gegebenenfalls aktualisiert. 

Basierend auf den Kriterien und Bedingungen der Empfehlung sollen die Mitgliedstaaten ab dem 28. Oktober 2021 die Reisebeschränkungen an den Außengrenzen für Einwohner folgender Drittstaaten schrittweise aufheben: 

Argentinien (neu) 

Australien

Bahrain

Kanada

Chile

Kolumbien (neu) 

Jordanien

Kuwait

Namibia (neu) 

Neuseeland

Peru (neu) 

Katar

Ruanda

Saudi Arabien

Singapur

Südkorea

Ukraine

Vereinte Arabische Emirate

Uruguay

China, vorbehaltlich der Bestätigung der Gegenseitigkeit 

Auch für die Sonderverwaltungsregionen China Hongkong und Macau sollen Reisebeschränkungen schrittweise aufgehoben werden. 

Unter der Kategorie der Körperschaften und Gebietskörperschaften, die von mindestens einem Mitgliedstaat nicht als Staaten anerkannt werden, sollten auch Reisebeschränkungen für Taiwan schrittweise aufgehoben werden. 

Einwohner von Andorra, Monaco, San Marino und dem Vatikan sollten im Sinne dieser Empfehlung als EU-Einwohner betrachtet werden. 

Die Kriterien zur Bestimmung der Drittländer, für die die derzeitige Reisebeschränkung aufgehoben werden soll, wurden am 20. Mai 2021 aktualisiert. Sie umfassen die epidemiologische Situation und die Gesamtreaktion auf COVID-19 sowie die Zuverlässigkeit der verfügbaren Informationen und Datenquellen. Auch die Gegenseitigkeit sollte im Einzelfall berücksichtigt werden. 

Auch die assoziierten Schengen-Länder (Island, Liechtenstein, Norwegen, Schweiz) nehmen an dieser Empfehlung teil.

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Dmytro Makarov

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