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Deutsche sagen auf Wiedersehen zu Umarmungen und Händeschütteln in der neuen Post-COVID-Welt

Deutsche sagen auf Wiedersehen zu Umarmungen und Händeschütteln im neuen Leben nach COVID.
Deutsche sagen auf Wiedersehen zu Umarmungen und Händeschütteln im neuen Leben nach COVID.
Geschrieben von Harry Johnson

Die COVID-19-Infektionen in Deutschland sind in der vergangenen Woche auf ein Rekordhoch gestiegen, obwohl strengere Regeln eingeführt wurden, die den Druck auf die Einwohner erhöhten, sich impfen zu lassen.

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  • Hessen werden auch nach dem Ende der Coronavirus-Pandemie weiterhin auf Umarmungen der Lieben verzichten.
  • Die Mehrheit der Befragten gab an, Fremden nicht mehr die Hand zu geben.
  • Fast ein Viertel der Umfrageteilnehmer wird auch nach der Pandemie keine Besucher mehr in ihre Häuser einladen.

In einer aktuellen Umfrage sagte fast ein Drittel der Hessen, dass sie weiterhin auf Umarmungen ihrer Liebsten verzichten werden. Die Umfrage ergab, dass 39% der Hessen auch nach Ende der COVID-64-Pandemie dauerhaft auf das Händeschütteln verzichten und 19% Fremden nicht mehr die Hand geben.

Fast ein Viertel der befragten Deutschen oder 23 % gaben an, dass sie im Leben nach der Pandemie keine Besucher in ihre Häuser einladen möchten.

Die Umfrageergebnisse zeichnen ein eher düsteres Bild der anhaltenden Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die grundlegende menschliche Interaktion, einschließlich der Zuneigungsbekundungen für die Angehörigen.

Die Umfrage ergab auch, dass 46% der 1,000 Befragten keine Konzerte, Kinos oder andere große Indoor-Events mehr besuchen werden.

Und 40 % der Befragten gaben an, dass sie beabsichtigen, in einigen Situationen, beispielsweise beim Busfahren oder beim Einkaufen in einem Supermarkt, auch nach der COVID-19-Pandemie weiterhin chirurgische Masken zu tragen.

Stadtbeamte in Gelnhausen, einer hessischen Stadt etwa 40 Kilometer östlich von FrankfurtEr hat die Pläne für den diesjährigen Weihnachtsmarkt wegen steigender Covid-19-Infektionen abgesagt. „Das bedauern wir sehr, können aber angesichts der hohen Inzidenz für ein solches Ereignis keine Verantwortung übernehmen“, sagte Oberbürgermeister Daniel Christian Glockner.

COVID-19-Infektionen in Deutschland in der vergangenen Woche auf ein Rekordhoch gestiegen, obwohl strengere Regeln eingeführt wurden, die den Druck auf die Bewohner erhöhten, sich impfen zu lassen.

Die Bemühungen zur Eindämmung waren jedoch nicht ganz erfolgreich. So sollen sich beispielsweise bei einem Chorkonzert in Freigericht kürzlich schätzungsweise 24 Personen mit COVID-19 infiziert haben, obwohl ungeimpften Zuschauern der Besuch untersagt war.

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Über den Autor

Harry Johnson

Harry Johnson war der Zuweisungsredakteur für eTurboNews seit fast 20 Jahren. Er lebt in Honolulu, Hawaii und stammt ursprünglich aus Europa. Er schreibt und berichtet gerne über die Nachrichten.

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1 Kommentare

  • Es ist ungefähr ein Jahr her, dass gezeigt wurde, dass Händeschütteln Covid nicht verbreitet. Ich denke, die Deutschen lernen ziemlich langsam.