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Deutsche Touristen werden Jamaika überschwemmen

Tourismusminister von Jamaika, Hon. Edmund Bartlett, hält Ausführungen beim FVW Travel Talk Workshop, der am 17. November 2021 im Montego Bay Convention Center veranstaltet wird. Die Veranstaltung wurde organisiert, um sinnvolle Diskussionen zu führen und eine Wachstumsstrategie für diesen wichtigen europäischen Markt zu entwickeln.
Geschrieben von Linda S. Hohnholz

Tourismusminister von Jamaika, Hon. Edmund Bartlett, sagt, dass der monatliche Verlauf von September 2021 bis Oktober 2021 einen Anstieg des Buchungsvolumens aus Deutschland um 134% zeigt. Aufgrund dieses Anstiegs wird erwartet, dass November und Dezember die Vergleichsmonate 2019 übertreffen werden.

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  1. Bei einem Travel Talk Workshop sprach der Tourismusminister von Jamaika, Hon. Edmund Bartlett, sagte, das Land sei gut aufgestellt, um authentische Erlebnisse zu bieten.
  2. Der Workshop wurde mit der führenden deutschen Reisebranche Mediengruppe FVW Medien durchgeführt.
  3. Die Daten zeigen, dass deutsche Touristen ein stetiges Wachstum bei den Reisen nach Jamaika verzeichnen.

"Jamaika ist gut aufgestellt authentische Erlebnisse zu bieten, um diesen neuen Anforderungen gerecht zu werden, und wird diese Erlebnisse weiter ausbauen, um deutsche Reisende anzuziehen. Von nun an hätten unsere Buchungsprognosen die Buchungsnormen vor der Pandemie überschritten“, sagte Minister Bartlett.

„Das nächste Jahr sieht noch vielversprechender aus, da unsere Zahlen für den Sommer 40,000 Sitze außerhalb Deutschlands prognostizieren, was auf die erhöhte Luftbrücke und die harte Arbeit aller unserer Handelspartner zurückzuführen ist“, fügte er hinzu. 

Diese Äußerungen machte der Minister heute bei einem Travel Talk Workshop mit führenden Vertretern der Branche aus Jamaika und der FVW Medien, Deutschlands führender Mediengruppe der Reisebranche. Die Veranstaltung wurde organisiert, um sinnvolle Diskussionen zu führen und eine Wachstumsstrategie für diesen wichtigen europäischen Markt zu entwickeln.

„Unsere Daten zeigen, dass die Zahl der Deutschen, die den Genuss suchen, stetig zunimmt Tourismusangebote von Jamaika, und vor der Pandemie begrüßte die Insel über 20,000 Deutsche an ihren Ufern. Dann schlug die Pandemie zu, und wir sind uns alle ihrer verheerenden Auswirkungen auf alle Branchen weltweit bewusst, insbesondere auf den Tourismus“, sagte der Minister.

Er versicherte ihnen jedoch die Sicherheit des Reiseziels und wies auf die hohe Impfung der Tourismusarbeiter und die Wirksamkeit der Tourism Resilience Corridors hin, die 80 Prozent der Touristen der Insel umfassen.

„Wir sehen bereits die positiven Auswirkungen des COVID-19-Managements der Destination mit erhöhten Buchungen und Sitzplätzen. Durch unsere strikte Einhaltung dieser Protokolle konnten die Infektionsraten innerhalb der Resilient Corridors extrem niedrig gehalten werden – unter 0.1 Prozent“, sagte er.

Der Minister teilte auch mit, dass der Zugang zum Ziel von Deutschland aus zunimmt, da der drittgrößte europäische Point-to-Point-Carrier, Eurowings, am 4. und Besatzung. 

Der neue Service fliegt zweimal wöchentlich mittwochs und samstags nach Montego Bay. Es wird den Zugang zur Insel von Europa aus verbessern. Darüber hinaus hat die Schweizer Ferienfluggesellschaft Edelweiss neue einmal wöchentliche Flüge nach Jamaika gestartet, während Condor Airlines im Juli etwa zweimal wöchentlich Flüge zwischen Frankfurt am Main und Montego Bay wieder aufgenommen hat.

Der FVW Travel Talk, der im Montego Bay Convention Center stattfand, ist ein gefragtes Destinationserlebnis, konzipiert von FVW Median, Deutschlands führendem Medienkonzern der Reisebranche. Der eintägige Kongress bringt führende Branchenvertreter in Jamaika und vierzig Handelsvertreter und Reisebüros aus Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH) zusammen. 

Die Ziele waren: Erhöhung der Bekanntheit von Jamaika als bevorzugtes karibisches Reiseziel auf dem deutschsprachigen Markt; Konzentrieren Sie sich auf die starke Luftbrücke, die aus dem DACH-Markt hervorgeht, zusammen mit den neuesten Trends und Entwicklungen in Jamaika; und Networking, um wertvolle Kontakte, Einblicke und Expertise zu knüpfen.

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Über den Autor

Linda S. Hohnholz

Linda Hohnholz ist Chefredakteurin von eTurboNews für viele Jahre.
Sie liebt es zu schreiben und achtet auf Details.
Sie ist auch für alle Premium-Inhalte und Pressemitteilungen verantwortlich.

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