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4 AS gefördert, um die Widerstandsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit Indonesiens nach der COVID-19-Pandemie wiederherzustellen

Geschrieben von Harry Johnson

Das indonesische Ministerium für Tourismus und Kreativwirtschaft setzt sich für die Verbesserung der Widerstandsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit ein, um die Wiederbelebung von Unternehmen nach der COVID-19-Pandemie zu fördern.

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Das indonesische Ministerium für Tourismus und Kreativwirtschaft setzt sich für die Verbesserung der Widerstandsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit ein, um die Wiederbelebung von Unternehmen nach der COVID-19-Pandemie zu fördern.

Um das Ziel zu erreichen, hat das Ministerium Programme geschaffen, die sich auf die „4 AS“-Prinzipien konzentrieren: nämlich Kerja KerAS (fleißig), CerdAS (intelligent arbeitend), TuntAS (gründlich) und IkhlAS (aufrichtig). Das Ministerium ist optimistisch, dass die 4 AS zentrale Werte für die Tourismus- und Kreativwirtschaft sein werden, um ihre Unternehmen wieder aufzubauen und die nationale Wirtschaft wiederzubeleben.

Diese „4 AS“-Prinzipien wurden nach den Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf das Tourismus- und Kreativgeschäft im ganzen Land gegründet, wo, bevor soziale und wirtschaftliche Beschränkungen zur Messung der Ausbreitung des Virus beschlossen wurden, im Jahr 16.11 2019 Millionen Touristen ankommen und um 75 gesunken sind % auf 4.02 Millionen im Jahr 2020.

Diese Zahl war ein harter Schlag für eine Tourismuswirtschaft, die 5.7 % des Bruttoinlandsprodukts des Landes lieferte und 12.6 2019 Millionen Arbeitsplätze bot.

„Wir müssen schnell handeln, um für Unternehmen relevante Kenntnisse und Fähigkeiten zu erwerben. Aus diesem Grund sollten alle Interessengruppen zusammenwirken, um alle Potenziale der Tourismus- und Kreativwirtschaft zur Schaffung von Arbeitsplätzen zu erschließen und sicherzustellen, dass wir unsere Wirtschaft durch hochwertigen und nachhaltigen Tourismus wieder aufbauen können“, sagte Sandiaga Uno, Ministerin für Tourismus und Kreativwirtschaft.

Die Regierung arbeitet an der Initiative, indem sie Erholungsanreize für die Tourismus- und Kreativwirtschaft verteilt. Im ersten Halbjahr 2020 erlitt die Tourismusbranche in Indonesien einen Verlust von rund 85 Billionen indonesischen Rupiah an Tourismuseinnahmen, während die Hotel- und Restaurantbranche einen geschätzten Verlust von rund 70 Billionen indonesischen Rupiah verzeichnete.

Die COVID-19-Pandemie hat auch andere Kreativbranchen stark getroffen. Daher arbeitet das Ministerium auch an verschiedenen Bildungsprogrammen, um das Unternehmertum im ganzen Land zu fördern.

Eines der Programme ist eine Initiative für Schüler islamischer Internate namens „Santri Digitalpreneur Indonesia“, die sich auf die Ausbildung und das Mentoring von „santri“ (Studenten) konzentriert, um digitale Fähigkeiten zu erlernen und diese als Kapital zu nutzen, um Digitalpreneur zu werden oder in der Kreativbranche zu arbeiten Industrie.

„Indonesien hat 31,385 islamische Internate und wir ermutigen sie alle, ihre Kreativwirtschaft durch die Digitalisierung zu entwickeln. All diese Initiativen sind Teil unserer Bemühungen, unser nationales Wirtschaftswachstum voranzutreiben“, fügte Sandiaga hinzu.

Das Ministerium hat auch seine Partnerschaft mit allen Interessengruppen verstärkt, um die Widerstandsfähigkeit der Unternehmen auf der Grundlage der „3 C-Prinzipien“ zu verbessern, nämlich Engagement, Kompetenz und Champion, um den Tourismus und die Kreativwirtschaft wiederzubeleben, die wirtschaftliche Selbstbestimmung zu stärken und Arbeitsplätze zu schaffen.

„Wir müssen alle bestehenden Geschäftspotenziale gemeinsam nutzen, um neue Arbeitsplätze zu schaffen. Durch innovative und kreative Ideen können wir die indonesische Wirtschaft wieder aufbauen und voranbringen“, so Sandiaga abschließend.

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Über den Autor

Harry Johnson

Harry Johnson war der Zuweisungsredakteur für eTurboNews seit fast 20 Jahren. Er lebt in Honolulu, Hawaii und stammt ursprünglich aus Europa. Er schreibt und berichtet gerne über die Nachrichten.

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