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Black Friday-Shopper: Ein Drittel waren Fälschungen

Geschrieben von Linda S. Hohnholz

Neue Daten, die heute vom globalen Cybersicherheitsunternehmen CHEQ veröffentlicht wurden, zeigten, dass Bots und gefälschte Benutzer an diesem Black Friday 35.7% aller Online-Käufer ausmachten.

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Zu den von CHEQ aufgedeckten Formen des gefälschten Datenverkehrs gehörten bösartige Scraper und Crawler, ausgeklügelte Botnets, gefälschte Konten, Klickfarmen und Proxy-Benutzer sowie eine Vielzahl unehelicher Benutzer, die Betrug im Zusammenhang mit eCommerce begehen. Die Studie wurde an einem Pool von über 42,000 Websites in Nordamerika, Europa und Asien durchgeführt, wobei Hunderte von Cybersicherheitstests für jeden Website-Besucher durchgeführt wurden, um seine Authentizität zu bestimmen.

Es wurde festgestellt, dass E-Commerce-Sites besonders anfällig sind, da sie häufig Carding-Angriffen, Chargeback-Betrug, Datenschutzverletzungen, gefälschten Anmeldungen und anderen störenden Aktivitäten ausgesetzt sind.

Da Einzelhändler in der Regel bis zu 6 Milliarden US-Dollar für das Marketing am Black Friday ausgeben und gleichzeitig Finanzbetrug, verzerrten Daten und Umsatzeinbußen ausgesetzt sind, schätzt CHEQ, dass der Schaden für Unternehmen an diesem Black Friday 1.2 Milliarden US-Dollar übersteigen könnte.

Die Schätzungen stammen aus dem jüngsten Bericht von CHEQ, der die Kosten für gefälschten Verkehr im Online-Geschäft abdeckt.

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Über den Autor

Linda S. Hohnholz

Linda Hohnholz ist Chefredakteurin von eTurboNews für viele Jahre.
Sie liebt es zu schreiben und achtet auf Details.
Sie ist auch für alle Premium-Inhalte und Pressemitteilungen verantwortlich.

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