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Erdogan: Ab jetzt heißt es 'Türkiye', nicht 'Türkei'

Erdogan: Ab jetzt heißt es 'Türkiye', nicht 'Türkei'
Erdogan: Ab jetzt heißt es 'Türkiye', nicht 'Türkei'
Geschrieben von Harry Johnson

Die jüngste Änderung steht im Einklang mit den Bemühungen der Erdogan-geführten Regierung, die türkischen Exporte anzukurbeln und damit den Zufluss von US-Dollar in die bröckelnde Wirtschaft des Landes zu erhöhen.

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Alle in der Türkei exportierten Waren werden ab sofort mit dem Label „Made in Türkiye“ anstelle des traditionell verwendeten „Made in Turkey“ gekennzeichnet. 

„Türkiye“ wird auch in der Korrespondenz mit allen ausländischen Körperschaften verwendet, einschließlich Regierungen, Unternehmen und Organisationen anderer Länder.

Türkischer Diktator Recep Tayyip Erdoğan hat die Änderung der nationalen Marke der Türkei angeordnet, um die Bekanntheit des Landes im Ausland zu stärken und den guten Glauben der türkischen Exporteure zu bekräftigen.

Gemäß Türkei's offizielles legislatives Journal Resmi Gazete, ErdoganDie Bemühungen um eine Umbenennung sind Teil eines „komplexen Schrittes, der die reiche Kultur und das Erbe des Landes widerspiegelt“. 

Die jüngste Änderung steht im Einklang mit den Bemühungen der Erdogan-geführte Regierung, die türkischen Exporte anzukurbeln und damit den Zufluss von US-Dollar in die bröckelnde Wirtschaft des Landes zu erhöhen.

TürkeiDie jährliche Inflationsrate stieg im November auf über 21%, markierte ein Dreijahreshoch und setzte die Nation weiter dem Risiko der drastischen Zinssenkungen aus, die einen Rekordrückgang der Lira auslösten.

Bisher hat die türkische Währung in diesem Jahr gegenüber dem US-Dollar etwa 46 % ihres Wertes verloren, einschließlich eines 30-prozentigen Verlustes allein im November.

Die Zentralbank hat den Leitzins seit September von 19 % auf 15 % gesenkt, wodurch die Realzinsen der Türkei tief im negativen Bereich liegen. Es war der jüngste Schrägstrich, der den jüngsten Einbruch der Lira auslöste.

Die Wirtschaftskrise hat zu Kundgebungen in Istanbul und anderen Großstädten geführt Türkei und fordert den Rücktritt von Erdogans Regierung.

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Über den Autor

Harry Johnson

Harry Johnson war der Zuweisungsredakteur für eTurboNews seit fast 20 Jahren. Er lebt in Honolulu, Hawaii und stammt ursprünglich aus Europa. Er schreibt und berichtet gerne über die Nachrichten.

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