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In Berliner Nachtclubs darf nicht mehr getanzt werden

In Berliner Nachtclubs darf nicht mehr getanzt werden
In Berliner Nachtclubs darf nicht mehr getanzt werden
Geschrieben von Harry Johnson

In naher Zukunft müssten deutsche Nachtclubs ihren Betrieb einstellen, sobald die siebentägige Infektionsrate 350 pro 100,000 Einwohner in einer bestimmten Region überschreitet.

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Nach einer Sondersitzung des Berliner Senats gaben die Behörden der deutschen Hauptstadt bekannt, dass ab kommenden Mittwoch in den Nachtclubs der Stadt nicht mehr getanzt werden darf.

As Berlins Behörden die Beschränkungen aufgrund des Anstiegs der COVID-19-Fälle verschärfen, die Clubs und Diskotheken dürfen weiterhin geöffnet bleiben, jedoch hauptsächlich aufgrund rechtlicher Formalitäten, die die Stadtregierung bisher daran hindern, solche Veranstaltungsorte vollständig zu schließen.

DeutschlandDie regionalen und bundesstaatlichen Behörden der Stadt haben sich in dieser Woche jedoch darauf geeinigt, dass Nachtclubs in naher Zukunft den Betrieb einstellen müssen, sobald die siebentägige Infektionsrate 350 pro 100,000 Einwohner in einer bestimmten Region überschreitet. Berlin liegt derzeit bei rund 360.

Auch Restaurants und Kneipen dürfen ihre Türen vorerst offen halten, obwohl neue Richtlinien zur sozialen Distanzierung eingeführt wurden, die unter anderem weniger Tische fordern. Selbstverständlich sind alle diese öffentlichen Räume gemäß den Mitte November eingeführten Regeln nur für Personen geöffnet, die entweder geimpft wurden oder sich kürzlich von COVID-19 erholt haben.

Die neue Verordnung, die nächste Woche in Kraft tritt, wird auch die Anzahl der Personen, die an Großveranstaltungen teilnehmen, weiter begrenzen, wobei die Obergrenze für Veranstaltungsorte im Freien auf 5,000 und die Hälfte für Versammlungen in Innenräumen festgelegt wird. Das gilt auch für professionelle Fußballspiele.

Bei privaten Treffen gilt die Grenze bei Teilnahme von mindestens einer ungeimpften Person auf einen Haushalt plus zwei weitere Personen. Zu den Maßnahmen sagte Berlins kommissarischer Bürgermeister Michael Müller, dass „die Geimpften und Genesenen deutlich mehr Freiheiten haben“. 

Auch wenn alle Teilnehmer einer dieser beiden Kategorien angehören, dürfen sie sich dennoch nicht in Gruppen von mehr als 1,000 Personen im Freien und 500 in Innenräumen versammeln.

On BerlinIm öffentlichen Nahverkehr ist neben der Impfung oder Genesung auch eine Maske für alle Fahrgäste ein Muss, und ab nächster Woche müssen die Berliner nicht nur im Zug, sondern auch beim Warten auf einem Bahnsteig eine tragen .

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Über den Autor

Harry Johnson

Harry Johnson war der Zuweisungsredakteur für eTurboNews seit fast 20 Jahren. Er lebt in Honolulu, Hawaii und stammt ursprünglich aus Europa. Er schreibt und berichtet gerne über die Nachrichten.

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