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Die EU verschärft die Beschränkungen für Iran Air und führt Surinames Blue Wing Airlines auf die schwarze Liste

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BRÜSSEL - Die Europäische Union hat am Dienstag aus Sicherheitsgründen die Beschränkungen für die Nutzung ihres Luftraums durch Iran Air verschärft und eine Fluggesellschaft aus Suriname auf ihre schwarze Liste gesetzt.

BRÜSSEL - Die Europäische Union hat am Dienstag aus Sicherheitsgründen die Beschränkungen für die Nutzung ihres Luftraums durch Iran Air verschärft und eine Fluggesellschaft aus Suriname auf ihre schwarze Liste gesetzt.

Die EU-Regulierungsbehörden haben außerdem zwei Unternehmen aus Indonesien, Metro Batavia und Indonesia Air Asia, von der schwarzen Liste gestrichen, nachdem die indonesischen Behörden "erhebliche" Sicherheitsverbesserungen vorgenommen hatten, sagte eine Sprecherin der Europäischen Kommission.

Das Flugsicherheitskomitee der Kommission beschloss einstimmig, seine Beschränkungen für Iran Air zu erweitern, und untersagte seiner Flotte von Airbus A320- und Boeing 727- und 747-Flugzeugen den Flug im europäischen Luftraum.

Die Entscheidung beruhte auf den Schlussfolgerungen, die die Kommission nach einem Besuch der Kommission mit Experten aus EU-Staaten und der Europäischen Agentur für Flugsicherheit im Iran gezogen hatte und die feststellte, dass der Iran die im März angekündigten Sicherheitsmaßnahmen nicht umgesetzt hatte.

Die Europäische Kommission erklärte, sie werde die Leistung der Fluggesellschaft weiterhin „genau überwachen“, indem sie die Ergebnisse der Bodeninspektionen an Firmenflugzeugen prüfe, die noch in der EU operieren dürfen.

Iran Air kann weiterhin 23 Flugzeuge im 27-Nationen-Block betreiben, darunter 14 Airbus A300, acht A310 und eine Boeing 737.

Die aktualisierte schwarze Liste enthält 282 Fluggesellschaften aus 21 Ländern, die nicht in die Europäische Union fliegen dürfen.

Die Kommission erklärte, sie habe beschlossen, die Blue Wing Airlines von Suriname aufgrund einer „Reihe von Unfällen dieser Fluggesellschaft“ und „schwerwiegenden Mängeln“ bei Bodeninspektionen in die Liste der verbotenen Unternehmen aufzunehmen.

"Wir können es uns nicht leisten, bei der Flugsicherheit Kompromisse einzugehen", sagte der europäische Verkehrskommissar Siim Kallas in einer Erklärung.