Lesen Sie uns | Höre uns zu | Schau uns zu | Anmelden Live-Events | Schalten Sie Anzeigen aus | Live |

Klicken Sie auf Ihre Sprache, um diesen Artikel zu übersetzen:

Afrikaans Afrikaans Albanian Albanian Amharic Amharic Arabic Arabic Armenian Armenian Azerbaijani Azerbaijani Basque Basque Belarusian Belarusian Bengali Bengali Bosnian Bosnian Bulgarian Bulgarian Catalan Catalan Cebuano Cebuano Chichewa Chichewa Chinese (Simplified) Chinese (Simplified) Chinese (Traditional) Chinese (Traditional) Corsican Corsican Croatian Croatian Czech Czech Danish Danish Dutch Dutch English English Esperanto Esperanto Estonian Estonian Filipino Filipino Finnish Finnish French French Frisian Frisian Galician Galician Georgian Georgian German German Greek Greek Gujarati Gujarati Haitian Creole Haitian Creole Hausa Hausa Hawaiian Hawaiian Hebrew Hebrew Hindi Hindi Hmong Hmong Hungarian Hungarian Icelandic Icelandic Igbo Igbo Indonesian Indonesian Irish Irish Italian Italian Japanese Japanese Javanese Javanese Kannada Kannada Kazakh Kazakh Khmer Khmer Korean Korean Kurdish (Kurmanji) Kurdish (Kurmanji) Kyrgyz Kyrgyz Lao Lao Latin Latin Latvian Latvian Lithuanian Lithuanian Luxembourgish Luxembourgish Macedonian Macedonian Malagasy Malagasy Malay Malay Malayalam Malayalam Maltese Maltese Maori Maori Marathi Marathi Mongolian Mongolian Myanmar (Burmese) Myanmar (Burmese) Nepali Nepali Norwegian Norwegian Pashto Pashto Persian Persian Polish Polish Portuguese Portuguese Punjabi Punjabi Romanian Romanian Russian Russian Samoan Samoan Scottish Gaelic Scottish Gaelic Serbian Serbian Sesotho Sesotho Shona Shona Sindhi Sindhi Sinhala Sinhala Slovak Slovak Slovenian Slovenian Somali Somali Spanish Spanish Sudanese Sudanese Swahili Swahili Swedish Swedish Tajik Tajik Tamil Tamil Telugu Telugu Thai Thai Turkish Turkish Ukrainian Ukrainian Urdu Urdu Uzbek Uzbek Vietnamese Vietnamese Welsh Welsh Xhosa Xhosa Yiddish Yiddish Yoruba Yoruba Zulu Zulu

Slowenien gedeiht mit einem zweistelligen Anstieg

slo
slo
Geschrieben von Herausgeber

Der slowenische Tourismusverband hat mitgeteilt, dass der September 2011 im Vergleich zu den Vorjahreszahlen um 13 Prozent mehr Touristenankünfte und 10 Prozent mehr Übernachtungen in tou registriert wurden

Nach Angaben des slowenischen Fremdenverkehrsamtes stiegen im September 2011 im Vergleich zum Vorjahr um 13 Prozent mehr Touristenankünfte und 10 Prozent mehr Übernachtungen in touristischen Unterkünften. Im gleichen Vergleich gab es 17 Prozent mehr Ankünfte inländischer Touristen, die 7 Prozent mehr Übernachtungen generierten, und 12 Prozent mehr Ankünfte ausländischer Touristen, die 11 Prozent mehr Übernachtungen schafften. In den ersten neun Monaten 2011 stieg die Zahl der touristischen Ankünfte um 8 Prozent und die Zahl der Übernachtungen um 6 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Im September 2011 die meisten Touristen in Berggebieten und die meisten Übernachtungen in Kurorten
Im Vergleich zu September 2010 war im September 2011 der höchste Anstieg der Zahl der Touristenankünfte in Badeorten zu verzeichnen (23 Prozent), zusammen mit dem höchsten Anstieg der Anzahl Übernachtungen in Berggebieten (19 Prozent). Im gleichen Vergleich stieg die Zahl der Touristenankünfte in Berggebieten um 19 Prozent, was dem höchsten Anteil aller Touristenankünfte (27 Prozent) im September 2011 entspricht. Der höchste Anteil der Übernachtungen im September 2011 (28 Prozent) wurde in verzeichnet Kurorte; Ihre Zahl blieb jedoch auf dem gleichen Jahresniveau. Auf Jahresniveau stieg die Zahl der Touristenankünfte und Übernachtungen in Ljubljana um 9 Prozent.

Fast die Hälfte der ausländischen Übernachtungen in Slowenien im September wurde von Deutschen, Österreichern, Italienern und Briten durchgeführt
Übernachtungen ausländischer Touristen machten 65 Prozent aller Übernachtungen im September 2011 aus. Fast die Hälfte davon entfiel auf Touristen aus Deutschland (17 Prozent), Österreich (13 Prozent), Italien (12 Prozent) und dem Vereinigten Königreich (6 Prozent). .
Im Vergleich zu September 2010, im September 2011, schufen Touristen aus Deutschland 17 Prozent mehr Übernachtungen, Touristen aus Österreich, 11 Prozent mehr Übernachtungen und Touristen aus Großbritannien 2 Prozent mehr Übernachtungen. Auf Jahresniveau ging die Zahl der Übernachtungen von Touristen aus Italien um 4 Prozent zurück.

Im September 2011 stieg die Zahl der Übernachtungen in Berghütten jährlich stark an
Im September 2011 wurden 65 Prozent aller Übernachtungen in Hotels registriert, gefolgt von Campingplätzen (13 Prozent aller Übernachtungen), Ferienwohnungen und Betriebsferieneinrichtungen sowie Urlaubseinrichtungen für Jugendliche (jeweils 5 Prozent aller Übernachtungen) und Privatunterkünften Unterkünfte - gemietete Zimmer, Wohnungen (3 Prozent aller Übernachtungen). Im Vergleich zu September 2010, im September 2011, stieg die Anzahl der Übernachtungen in Berghütten (um 53 Prozent), in Jugendherbergen (um 41 Prozent), in Übernachtungsmöglichkeiten (um 31 Prozent) und auf Campingplätzen (um 27 Prozent) am stärksten an Prozent), in privaten Unterkünften - gemietete Zimmer, Wohnungen (um 16 Prozent) und in Hotels (um 6 Prozent).

In den ersten neun Monaten des Jahres 2011 stieg die Zahl der Touristenankünfte um 8 Prozent und die Zahl der Übernachtungen um 6 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum
Von Januar bis September 2011 wurden im Vergleich zum Vorjahreszeitraum 8 Prozent mehr Touristenankünfte in Touristenunterkünften registriert. Im gleichen Vergleich stieg die Zahl der Übernachtungen um 6 Prozent.
In den ersten drei Quartalen 2011 stieg die Zahl der Ankünfte einheimischer Touristen gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 4 Prozent und die Zahl ihrer Übernachtungen um 1 Prozent. Es gab 10 Prozent mehr ausländische Ankünfte und Übernachtungen als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.

Quelle: Tourismusverband Sloweniens