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Sierra Leone deportiert 4 japanische Touristen nach Coronavirus

Sierra Leone deportiert 4 japanische Touristen nach Coronavirus
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Geschrieben von Jürgen T Steinmetz

Mit einem Beatmungsgerät in Siera Leone könnte Coronavirus höchst tödlich sein. Sierra Leone hat sich bemüht, das Land als neues Hawaii Westafrikas bekannt zu machen, aber jetzt ist es nicht an der Zeit. Sierra Leone ist eines der wenigen Länder mit nicht einmal einem Fall von Coronavirus.

Heute teilte die Zivilluftfahrtbehörde von Sierra Leone der Öffentlichkeit mit, dass 4 japanische Besucher an Bord eines Kenyan Airways-Fluges von Monrovia, Liberia, zum internationalen Flughafen Freetown in der Hauptstadt von Sierra Leone waren. Der Stationsleiter von Kenya Airways in Freetown warnte die Behörden am Freetown International Airport vor dem Verdacht einer möglichen Infektion mit dem Corona-Virus, basierend auf den Schildern, die einer der japanischen Passagiere an Bord des Fluges zeigte.

Allen vier japanischen Bürgern wurde die Ausschiffung in Sierra Leone aus Gründen der öffentlichen Gesundheit verweigert, und diese Passagiere verließen Sierra Leone mit Kenya Airways. Alle übrigen Passagiere durften aussteigen und wurden unter Quarantäne gestellt.

Die Zivilluftfahrtbehörde von Sierra Leone (SLCAA) forderte die Öffentlichkeit auf, ruhig zu bleiben, und versicherte den Menschen in Sierra Leone die Verpflichtung der Agentur, die Einreise von COVID-10 in das Land zu verhindern.

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Über den Autor

Jürgen T Steinmetz

Jürgen Thomas Steinmetz ist seit seiner Jugend in Deutschland (1977) kontinuierlich in der Reise- und Tourismusbranche tätig.
Er gründete eTurboNews 1999 als erster Online-Newsletter für die weltweite Reisetourismusbranche.