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Fünf wegen versuchten Betrugs bei GNTO verhaftet

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Geschrieben von Herausgeber

Fünf Personen, darunter eine ehemalige Führungskraft der griechischen Nationalen Tourismusorganisation (GNTO), wurden festgenommen, nachdem sie angeblich versucht hatten, mit gefälschten Rechnungen Bargeld aus der Agentur herauszuholen.

Fünf Personen, darunter eine ehemalige Führungskraft der griechischen Nationalen Tourismusorganisation (GNTO), wurden festgenommen, nachdem sie angeblich versucht hatten, mit gefälschten Rechnungen Bargeld aus der Agentur herauszuholen.

Die griechische Tourismusministerin Olga Kefaloyianni hat die Einreichung einer Klage sowie eine hochrangige administrative Untersuchung eines möglichen Betrugs gegen die Organisation angeordnet.

Die Polizei hat in den letzten Tagen einen 44-jährigen Geschäftsmann, zwei 29-jährige Geschäftspartner und einen 44-jährigen Freiberufler festgenommen, der mit der Firma des letzteren zusammenarbeitet.

Sie haben auch Costas Vasilakos, den ehemaligen Sonderberater des ehemaligen GNTO-Generalsekretärs Nikos Karahalios, festgenommen.

Vasilakos wird vorgeworfen, von GNTO einen Scheck über 147,600 Euro für die Zahlung von Dienstleistungen ausgestellt zu haben, die nie erbracht wurden. Die Dienstleistungen betrafen angeblich ein Hotel auf der ägäischen Insel Syros.

Karahalios, der gestern im Polizeipräsidium in Athen erschien, bestritt jegliche Beteiligung an dem Fall. In Kommentaren an lokale Medien behauptete Karahalios, sein Name sei in dem Fall gezogen worden, um seine politische Glaubwürdigkeit zu schädigen. Er gab keine weiteren Details.

Alle Verdächtigen werden wegen Unterschlagung, Betrug, Fälschung und Gründung einer kriminellen Vereinigung angeklagt. Sie sollen am Freitag vor einen Staatsanwalt gestellt werden.

Der derzeitige GNTO-Generalsekretär Panos Livadas lobte gestern seine Agentur für die Aufdeckung des Betrugs.

"Wir werden alle rechtlichen Schritte einleiten und den zuständigen Behörden weiterhin die notwendige Hilfe leisten, um die Wahrheit zu enthüllen und die Täter zu bestrafen", sagte er.