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Ugandas Tourismusminister enthüllt Wildlife Street Kampala

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Uganda Tourismus
Geschrieben von Tony Ofungi - eTN Uganda

Das Uganda Der Minister für Tourismus, Wildtiere und Antiquitäten (MTWA), Oberst Tom Butime, enthüllte elf Wildtierskulpturen aus Uganda entlang der Uganda Wildlife Authority Das Hauptquartier an der Kira Road erstreckt sich über ungefähr 2 Kilometer zwischen dem Kreisverkehr des Mulago-Krankenhauses und der Polizeistation der Kira Road in Kampala.

Unter der Leitung des Exekutivdirektors Sam Mawanda im Auftrag des Sponsors Uganda Wildlife Authority (UWA) nahm an der Enthüllung der neuen Wildlife Street auch die Ständige Sekretärin des Ministeriums für Tourismus, Wildtiere und Antiquitäten (MTWA), Frau Doreen Katusiime, teil ;; der Vorstandsvorsitzende der UWA, Dr. Panta Kasoma; die CEO des Uganda Tourism Board, Lilly Ajarova; die Exekutivdirektorin der Stadtratsbehörde von Kampala, KCCA, Dorothy Kisaka; und der CEO der Uganda Tourist Association (UTA), Richard Kawere.

Der ehrenwerte Minister Oberst Tom Butime sagte: "Die Initiative wird einen großen Beitrag zur Förderung des Tourismus im Land leisten." Butime applaudierte auch den Regierungsbehörden für die konzertierten Bemühungen, Tourismusentwicklungsprojekte zu initiieren, von denen er sagte, dass sie die Erholung des Tourismussektors beschleunigen würden, der von der COVID-19-Coronavirus-Pandemie stark betroffen war. Der Erfolg des UWA-Denkmalprojekts ist ein Beweis für eine effektive Zusammenarbeit zwischen Regierungsbehörden.

Die CEO des Uganda Tourism Board, Lilly Ajarova, unterstrich die Rolle der Skulpturen bei der Förderung des Tourismus. „Die Skulpturen sind eine lebensnahe Darstellung der reichhaltigen Tierwelt. Ich ermutige die Ugander, sie in Kampala sowie in der Wildnis, in Nationalparks und anderen Tourismusdestinationen zu lernen und zu erleben, und wenn Sie das nächste Mal auf der Wildlife Street sind “, sagte Ajarova.

Der CEO von UTB forderte die Öffentlichkeit jedoch auf, nicht nur Selfies mit den Skulpturen aufzunehmen, sondern auch die Wildtiere in ihren natürlichen Lebensräumen in Nationalparks und Wildreservaten zu besuchen.

Vielleicht könnten die Skulpturen mit gelegentlichen Soundeffekten wie dem Jammern eines Grant-Zebras oder dem Blöken einer nubischen Giraffe und den Schreien eines Schimpansen, den Trompeten eines afrikanischen Elefanten und dem Gebrüll eines Löwen ergänzt werden - alles willkommene Ablenkungen vielleicht Stadtpendler.

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Tony Ofungi - eTN Uganda