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Afrika ist kein Wohltätigkeitsfall, sondern eine Investitionsmöglichkeit wie keine andere

Afrikanische Tourismusbehörde
Bild mit freundlicher Genehmigung von ATB
Geschrieben von Jürgen T Steinmetz

Afrika ist kein Wohltätigkeitsfall. Es ist eine komplexe, investierbare Region mit hohem Wachstumspotenzial. Vielleicht ist es an der Zeit, Entwicklungshilfe und Handel als langfristigen Ansatz zu überdenken, aber hören Sie zuerst zu. Die African Tourism Boards (ATV) in den USA und Deutschland sind sich dessen bewusst und fördern einen anderen Ansatz.

The new Afrikanische Tourismusbehörde Der in Berlin ansässige Auslandsrepräsentant weiß, dass Investitionen in Afrika überdacht werden müssen, um die Realitäten, Wachstumschancen und eine Win-Win-Situation für alle zu berücksichtigen, die sich langfristig engagieren möchten.

Die in der Schweiz ansässige Amne Suedi, die behauptet, Afrikas wählerischster Anlageberater zu sein, erinnerte sich an Bill Gates‘ Versprechen, 200 Milliarden Dollar für die Entwicklung Afrikas zu spenden. Alle jubelten. Anne erkannte ein grundlegendes Problem.

Als jemand, der seit über einem Jahrzehnt Investitionen zwischen Afrika und den globalen Märkten vermittelt, fragte sie: Wer definiert „Entwicklung“?

Die Antwort offenbart, was mit der philanthropischen Entwicklung in Afrika alles nicht stimmt. Hier ist der Grund:

Der AGRA-Realitätscheck

Gates' vorherige Vorzeigeinitiative versprach, 30 Millionen afrikanischen Kleinbauernhaushalten zu helfen. Stattdessen nahm der Hunger in den Zielländern um 30 Prozent zu – über eine Milliarde Dollar wurden ausgegeben, ohne nennenswerte Auswirkungen.

Das Silicon-Valley-Syndrom

Westliche Philanthropen greifen auf technische Lösungen zurück, weil das ihre Welt ist. Doch die Entwicklung Afrikas ist kein gebrochener Code. Man kann sich nicht mit Apps durch generationenübergreifende Vertrauensnetzwerke oder die Komplexität von Landrechten manövrieren.

So sieht echte Partnerschaft aus

Mein Ansatz mit Schweizer Investoren beweist, dass ein anderes Modell funktioniert:

  • Erst zuhören, dann verschreiben
  • Lokale Systeme stärken, keine Parallelsysteme aufbauen
  • Minderheitsbeteiligungen übernehmen, echtes Risiko teilen
  • Verpflichten Sie sich für 7-15 Jahre, nicht für 12-monatige Pilotprojekte

Folgen Sie dem Geld

  • Ausländische Direktinvestitionen in Afrika steigen um 85 % auf 94 Milliarden US-Dollar (2024)
  • Die Renditen afrikanischer Direktinvestitionen liegen bei 11.4 % gegenüber 7 % im weltweiten Durchschnitt.
  • Gleichzeitig schrumpft die traditionelle Hilfe für Afrika

Der Weg nach vorn sollte sein

  • Echte Wirkung erfordert:
  • Afrikanische Kapitalverwaltung
  • Systemorientierter Ansatz
  • Priorität für die lokale Beschaffung
  • Verantwortung der Bürger
  • Diaspora-Engagement

Afrika ist kein Wohltätigkeitsfall. Es ist eine komplexe, investierbare Region mit hohem Wachstumspotenzial. Die Zukunft gehört denen, die diese grundlegende Wahrheit verstehen.

Nehmen Sie an den wachsenden Aktivitäten des African Tourism Board in den USA und Deutschland teil und werden Sie ein vertrauenswürdiger Partner.

Über die Autorin

Jürgen T Steinmetz

Jürgen Thomas Steinmetz ist seit seiner Jugend in Deutschland (1977) kontinuierlich in der Reise- und Tourismusbranche tätig.
Er gründete eTurboNews 1999 als erster Online-Newsletter für die weltweite Reisetourismusbranche.

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