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Tödlicher Absturz von Air Canada Express in New York (LGA) löst Bedenken hinsichtlich der Start- und Landebahnsicherheit aus.

LGA
Geschrieben von Jürgen T Steinmetz

Eine Maschine von Air Canada Express kollidierte bei der Landung auf dem New Yorker Flughafen LaGuardia mit einem Flughafenrettungsfahrzeug. Beide Piloten kamen dabei ums Leben, mehrere weitere Personen wurden verletzt. Der Flughafen wurde daraufhin geschlossen. Die Untersuchungen konzentrieren sich auf die Sicherheitsverfahren auf der Start- und Landebahn sowie die Koordination der Flugsicherung, während die Behörden die Unfallursache ermitteln.

NEW YORK - Ein tragischer Flugunfall ereignete sich am New Yorker Flughafen LaGuardia (LGA) als ein Regionaljet von Air Canada Express bei der Landung mit einem Flughafen-Einsatzfahrzeug kollidierte, wobei beide Piloten ums Leben kamen und mehrere Passagiere sowie Bodenpersonal verletzt wurden.

Bei dem Flugzeug, einer Bombardier CRJ-900, die von Jazz Aviation im Auftrag von Air Canada betrieben wurde, handelte es sich laut ersten Berichten um einen Flug aus Montreal, als es kurz vor Mitternacht zu der Kollision kam.

Tödlicher Cockpitaufprall und mehrere Verletzungen

Die Behörden bestätigten, dass die Pilot und Co-Pilot wurden getötetDie Wucht des Aufpralls konzentrierte sich im Cockpitbereich. Mehrere Passagiere und Rettungskräfte wurden verletzt, darunter zwei Beamte der Hafenbehörde, die sich weiterhin in stabilem Zustand im Krankenhaus befinden.

An Bord des Flugzeugs befanden sich etwa 70+ Passagiere und Besatzungsmitglieder, wobei die Behörden die endgültige Passagierliste noch überprüfen.

Kollision während des Ausrollens bei der Landung

Vorläufige Informationen deuten darauf hin, dass das Flugzeug mit einem Feuerwehrfahrzeug auf der Startbahn während des Landeanflugs. Frühe, öffentlich kursierende Audioaufnahmen der Flugsicherung scheinen dringende Warnungen an das Fahrzeug kurz vor dem Absturz festzuhalten.

Die Ermittler konzentrieren sich nun auf Räumungsverfahren für Start- und Landebahnen und Kommunikation zwischen Bodenfahrzeugen und Flugsicherung.

In den sozialen Medien tauchen Augenzeugenberichte auf.

Im Verlauf des Vorfalls Passagiere und Zeugen begannen, Berichte und Videos in den sozialen Medien zu teilen.und bot so einen ersten Einblick in die Momente rund um den Absturz.

Mehrere Passagiere beschrieben einen „heftiger Ruck“ bei der LandungDies deckt sich mit dem Zeitpunkt der Kollision. Andere berichteten von Verwirrung in der Kabine; einige glaubten zunächst, das Flugzeug habe eine harte Landung oder ein technisches Problem gehabt.

Im Internet kursieren Videos – einige werden noch verifiziert –, die Folgendes zeigen: umfangreiche Beschädigungen an der Vorderseite des FlugzeugsDer Bugbereich war stark beschädigt. In mehreren Videos ist zu sehen, wie Passagiere auf die Startbahn evakuiert werden, während die Rettungskräfte innerhalb weniger Minuten vor Ort sind.

In den Augenzeugenberichten wird auch das Erscheinen des Flugzeugs erwähnt. nach dem Aufprall geneigtDramatische Beiträge wiesen auf schwere Cockpitschäden hin. Obwohl Bilder erhebliche strukturelle Schäden bestätigen, warnen die Behörden davor, dass einige Online-Beschreibungen übertrieben sein könnten.

Flughafenschließung und weitreichende Störungen

Nach dem Absturz wurde der Flughafen LaGuardia vorübergehend geschlossen, was zu einer Kettenreaktion von Verspätungen und Flugausfällen in der gesamten New Yorker Region führte. Die Behörden rieten Reisenden, mit weiteren Beeinträchtigungen zu rechnen.

Untersuchung läuft

Das US-amerikanische National Transportation Safety Board (NTSB) hat eine umfassende Untersuchung eingeleitet, die sich auf Folgendes konzentriert:

  • Anweisungen der Flugsicherung
  • Koordinierung des Zugangs zur Start- und Landebahn
  • Einsatzfahrzeugbewegungen

Die Unfallursache wird weiterhin untersucht.

Auswirkungen auf die Branche

Es wird erwartet, dass der Vorfall die Kontrollen verstärken wird. Risiken durch StartbahnverletzungenKollisionen zwischen Flugzeugen und Bodenfahrzeugen stellen ein anhaltendes Sicherheitsrisiko in der globalen Luftfahrt dar. Obwohl selten, können sie katastrophale Folgen haben, insbesondere bei der Landung oder beim Start.

Über die Autorin

Jürgen T Steinmetz

Jürgen Thomas Steinmetz ist seit seiner Jugend in Deutschland (1977) kontinuierlich in der Reise- und Tourismusbranche tätig.
Er gründete eTurboNews 1999 als erster Online-Newsletter für die weltweite Reisetourismusbranche.

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