Dr. Walter Mzembi, ehemaliger Außenminister, globaler Kulturdiplomat und stolzer Sohn Simbabwes, verrottet im Untersuchungsgefängnis Harare unter falschen, politisch motivierten Anschuldigungen. Viele Menschen in Simbabwe sind wütend.
Diese Wut ist nicht nur unter seinen vielen Freunden und Unterstützern in Simbabwe groß, sondern auch weltweit, da führende Persönlichkeiten der Tourismusbranche aus der Karibik, Europa, Nordamerika, Afrika und dem Nahen Osten ihre Meinung nun offen oder diskret äußern.

Das World Tourism Network übergab heute Seiner Exzellenz Alice Mashingaidze, Botschafterin der Republik Simbabwe in Deutschland, einen Brief, in dem er aus Menschenrechtsgründen die sofortige Freilassung von Dr. Mzembi fordert.
Mouhamed Faouzou Déme, ein erfahrener Tourismusexperte aus dem Senegal, Träger des World Tourism Hero Award, Botschafter für afrikanischen Tourismus, Tourismusbotschafter des Président du Conseil Africain du Tourisme Francophone, Träger des Nationalen Verdienstordens des Senegal, Autor, Schriftsteller und internationaler Dozent, warnt vor Menschenrechtsverletzungen in Simbabwe.
Deme ruft Tourismusakteure, die Vereinten Nationen und Organisationen, die sich für Frieden, Sicherheit und Menschenrechte einsetzen, dazu auf, ihre Stimme gegen die ungerechte Inhaftierung und unmenschliche Behandlung von Dr. Walter Mzembi durch die Behörden in Simbabwe zu erheben. Das African Tourism Board, World Tourism Network, CAF und Parlons Tourism unterstützen seinen Aufruf.
Andere Mitglieder des African Tourism Board schlagen vor, internationale oder in Simbabwe ansässige Organisationen zum Eingreifen aufzufordern.
Ein hochrangiger Manager aus Ghana, der namentlich nicht genannt werden möchte, sagt: „Wir wollen die AU (Afrikanische Union) und das Afrikanische Parlament dazu bringen, Druck auf die Regierung von Simbabwe auszuüben.
Eine weitere Person aus Kamerun bot an, sich über die Erstellung einer Petition zu informieren, diese zu unterzeichnen und weit zu verbreiten. Andere boten an, in den Medien über die Geschichte zu berichten, und zahlreiche Artikel zu dieser Situation erschienen in Nigeria, Kenia, Deutschland, den USA und Ghana.
Eine neu ins Leben gerufene Initiative in Simbabwe, bekannt als @M31_Movement, fordert die Regierung auf, Dr. Walter Mzembi freizulassen, andernfalls werde sie sich ihrem Zorn stellen müssen.



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