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Terror im Londoner Club beendet Oslo Gay Pride Celebration

Oslo-Terror
Geschrieben von Jürgen T Steinmetz

Der London Club ist die größte Schwulenbar in Oslo und war Schauplatz eines Terroranschlags während einer Pride-Feier am Freitagabend.

LGBTQ-Reisende, die Oslo besuchen, feiern normalerweise im London Club, der als schwuler Nachtclub Nummer eins in der norwegischen Hauptstadt gilt.

Freitagnacht ist Partynacht in Oslo. Der Londoner Club ist bis 4 Uhr morgens geöffnet, aber heute Abend war ein besonderer Abend. Es war eine Pride-Nacht in Oslo, bei der die Gleichstellung der LGBTQ-Community und der Besucher gefeiert wurde.

Diese Feier verwandelte sich heute Abend in eine Nacht des Schreckens und des Todes, nachdem ein Mann mit einer Tasche in den Nachtclub kam, eine Waffe zog und zu schießen begann.

Mindestens 12 Schüsse wurden abgefeuert. Die Schießerei wurde am Samstag um 1:20 Uhr morgens gemeldet, und die Osloer Polizei nannte sie „anhaltende lebensbedrohliche Gewalt“.

Nach Angaben der Osloer Polizei sind zwei Menschen tot und 10 in Krankenhäusern, 3 mit schweren Verletzungen.

Der Londoner Pub ist eine der bekanntesten Gay-Bars in Oslo und seit den 1970er Jahren einer der beliebtesten Nachtclubs in Oslo für die LGBT+-Community.

Über ein Motiv ist derzeit nichts bekannt. Die Reaktion der Osloer Polizei ist groß und andauernd. Viele Krankenwagen sind vor Ort.

Das im Zentrum von Oslo gelegene LondonPub hat einen beneidenswerten Ruf, hervorragende DJs und Künstler anzubieten, die normalerweise mit Arena- und Gigs-Auftritten und Live-Comedy-Shows in Verbindung gebracht werden.

Im Jahr 2011 erlitt Norwegen zwei Terroranschläge im Inland durch den rechtsradikalen Fanatiker Anders Behring Breivik. Nach einem Angriff auf ein Regierungsgebäude in Oslo tötete er in einem Sommerlager 77 Teenager der Workers Youth League (AUF).

Die Kriminalitätsrate in Oslo ist niedrig, hat sich aber in den letzten drei Jahren verdoppelt.

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Über den Autor

Jürgen T Steinmetz

Jürgen Thomas Steinmetz ist seit seiner Jugend in Deutschland (1977) kontinuierlich in der Reise- und Tourismusbranche tätig.
Er gründete eTurboNews 1999 als erster Online-Newsletter für die weltweite Reisetourismusbranche.

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