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Berliner Polizei: Die heutige tödliche Autorammung war vorsätzlich

Laut deutschen Medienberichten war der heutige Vorfall, als das Fahrzeug in eine Menschenmenge rammte, eine Person tötete und mindestens zwölf verletzte, kein Zufall.

Berichten zufolge hat die Berliner Polizei in dem Unfallauto ein „Geständnisschreiben“ gefunden, wobei die Motive des Fahrers, der von den Strafverfolgungsbehörden als „Deutsch-Armenier, 29, lebt in Berlin“ identifiziert wurde, noch unklar sind Berichte sagen.

Es scheint, dass der Verdächtige den Strafverfolgungsbeamten zuvor im Zusammenhang mit einigen „Eigentumsdelikten“ bekannt war.

Einer deutschen Boulevardzeitung zufolge sagte einer der Ermittler, das Rammen sei „definitiv kein Unfall“ gewesen. Der Ermittler hat den Mann Berichten zufolge auch als „kaltblütigen Mörder“ gebrandmarkt.

Sechs von zwölf bei dem Unfall Verletzten wurden lebensgefährlich verletzt, drei weitere befinden sich in ernstem Zustand

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Über den Autor

Jürgen T Steinmetz

Jürgen Thomas Steinmetz ist seit seiner Jugend in Deutschland (1977) kontinuierlich in der Reise- und Tourismusbranche tätig.
Er gründete eTurboNews 1999 als erster Online-Newsletter für die weltweite Reisetourismusbranche.

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