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Iranische Staatsmedien: MH370 entführt und auf streng geheimer Militärbasis gelandet

Zwei der Passagiere mit gestohlenen österreichischen und italienischen Pässen waren iranische Staatsbürger. Der Iran hatte in der Vergangenheit bei zahlreichen geheimen Projekten mit Ländern wie Nordkorea zusammengearbeitet.

Zwei der Passagiere mit gestohlenen österreichischen und italienischen Pässen waren iranische Staatsbürger. Der Iran hatte in der Vergangenheit bei zahlreichen geheimen Projekten mit Ländern wie Nordkorea zusammengearbeitet. Ironischerweise deuten heute iranische Medienberichte über ein aktuelles Szenario darauf hin, dass der vermisste Flug MH370 der Malaysian Airlines möglicherweise entführt und an einen geheimen Ort gebracht wurde.

Der TV-Reporter Nasser Namvar von Iranian Press erklärte in diesem vom iranischen Staat gesponserten Nachrichtensender:

„Was zählt, ist, dass eine oder mehrere Personen vorsätzlich an Bord waren. Dann übernahmen sie die Kontrolle über das Flugzeug und brachten es vom Kurs ab, so wird angenommen.“

Der mutmaßliche Ort, an dem das Flugzeug gelandet sein könnte, könne digital geschützt sein, um alle eingehenden Signale zu blockieren, die das Flugzeug möglicherweise orten könnten, schreibt der Journalist weiter.

„Das Flugzeug könnte an einen streng geheimen Ort gebracht worden sein, der durch hochmoderne elektronische Systeme stark geschützt ist. Diese Systeme senden Strahlen aus, die einen digitalen Schild bilden, eine Schutzkuppel, die nicht nur alle ausgehenden Signale abfängt, sondern auch eingehende Signale zurückhält und den Bereich für jede digitale Übertragung undurchdringlich macht“, sagt der Press-TV-Mitarbeiter.

Er vermutet, dass es sich bei dem mutmaßlichen Standort um einen großen Militärstützpunkt handeln müsse, um das riesige Flugzeug aufnehmen zu können.

„Beachten Sie, dass es sich bei dem Verkehrsflugzeug um eine Boeing 777-220ER handelte, die sechs Stockwerke hoch und 209 Meter lang ist und eine Flügelspannweite von 64 Metern hat“, erklärt Namvar.

„Ein solches Monster braucht eine riesige Landebahn, um landen zu können, was darauf schließen lässt, dass es sich bei dem vermuteten Ort um eine massive Struktur handeln muss. Das würde bedeuten, dass der Ort, der angeblich einen umfassenden digitalen Schutz genießt, so etwas wie eine gigantische Militärbasis sein könnte“, bemerkt er weiter.

Das Motiv für die mutmaßliche Flugzeugentführung sei noch immer unklar, sagt er.

eTN hat aus verschiedenen Quellen zahlreiche Berichte erhalten, wonach das Flugzeug möglicherweise entführt und in Nordkorea gelandet ist. Geheimdienste in Nordkorea könnten sehr an der hochmodernen Technologie der Boeing 777 interessiert sein.

Der Malaysia Airlines-Flug MH370 verschwand am 8. März spurlos von den Radarschirmen. Such- und Rettungsteams aus über zwei Dutzend Ländern durchkämmten weite Teile des Meeres und des Landes in der Hoffnung, eine Spur des vermissten Flugzeugs zu finden, doch alle Untersuchungen blieben bisher ergebnislos.

Über die Autorin

Linda Hohnholz

Chefredakteur für eTurboNews mit Sitz im eTN-Hauptquartier.

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