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Ein Sinbad-U-Boot sank und tötete 6 russische Touristen im Roten Meer-Resort Hurghada

Ägyptenschiff | eTurboNews | eTN
Geschrieben von Jürgen T Steinmetz

Ein Touristen-U-Boot, das russische Touristen auf eine Reise durch das Rote Meer mitnahm, sank im ägyptischen Ferienort Hurghada. Sechs Passagiere kamen ums Leben, neun wurden verletzt, elf weitere werden vermisst.

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Dies ist, was Sinbad Submarines mehr als 40 Touristen versprach, als sie ihr Schiff im ägyptischen Ferienort am Roten Meer bestiegen. Hurghada. Mindestens sechs Touristen kehrten nicht zurück, neun wurden verletzt, elf werden jedoch noch immer vermisst.

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Rettungskräfte retteten gestern 29 Touristen aus dem sinkenden U-Boot „Sinbad“. Sechs von ihnen starben, neun wurden verletzt. Laut dem russischen Konsulat in Hurghada stammten fast alle Touristen auf dem Boot aus Russland.

Sindbad sank in der Nähe des Hafens von Hurghada, einem beliebten Touristenort am Roten Meer, der für seine Strände und Korallenriffe bekannt ist.

Zum Zeitpunkt des Vorfalls herrschte schönes Wetter und es kann einige Zeit dauern, bis die Ursache dieses tödlichen Unfalls geklärt ist.

Es ist der zweite Vorfall im Roten Meer innerhalb von rund sechs Monaten.

Im vergangenen November sank außerdem ein Boot namens „Sea Story“ mit mehr als 40 Menschen an Bord in der Nähe des ägyptischen Ferienortes Marsa Alam. Elf Menschen werden vermisst oder gelten als tot.

Über die Autorin

Jürgen T Steinmetz

Jürgen Thomas Steinmetz ist seit seiner Jugend in Deutschland (1977) kontinuierlich in der Reise- und Tourismusbranche tätig.
Er gründete eTurboNews 1999 als erster Online-Newsletter für die weltweite Reisetourismusbranche.

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