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Fluggäste reichen Klage ein, um die Fusion zwischen Nordwest und Delta zu stoppen

Eine Gruppe von Fluggästen versucht, die geplante Fusion zwischen Northwest Airlines Corp. und Delta Air Lines Inc. zu verhindern, heißt es in einem Bericht der Associated Press.

Der Konzern hat in San Francisco eine Klage vor einem Bundesgericht eingereicht, in der er argumentiert, dass die geplante 3.9 Milliarden Dollar teure Fusion zwischen Northwest mit Sitz in Eagan im Bundesstaat Minnesota und Delta mit Sitz in Atlanta zu einem illegalen Monopol führen würde.

Eine Gruppe von Fluggästen versucht, die geplante Fusion zwischen Northwest Airlines Corp. und Delta Air Lines Inc. zu verhindern, heißt es in einem Bericht der Associated Press.

Der Konzern hat in San Francisco eine Klage vor einem Bundesgericht eingereicht, in der er argumentiert, dass die geplante 3.9 Milliarden Dollar teure Fusion zwischen Northwest mit Sitz in Eagan im Bundesstaat Minnesota und Delta mit Sitz in Atlanta zu einem illegalen Monopol führen würde.

In der von den 28 Passagieren eingereichten Klage wird behauptet, dass die Fusion zu höheren Ticketpreisen und schlechterem Service führen würde. Außerdem wird behauptet, dass das neue Unternehmen 24 Prozent der Inlandsflüge kontrollieren würde, was den Wettbewerb verringern würde.

Die Nachricht kommt, nachdem der US-Abgeordnete James Oberstar, ein Demokrat aus Minnesota und Vorsitzender des Verkehrsausschusses des Repräsentantenhauses, letzte Woche das Justizministerium aufgefordert hatte, die geplante Fusion abzulehnen. Er bat die Behörde, den Deal zu prüfen, um festzustellen, ob er andere Fluggesellschaften zur Fusion zwingen würde, was zu höheren Fahrpreisen und schlechterem Service für die Kunden führen würde.

„Diese Klage ist leichtfertig“, sagte Delta in einer vorbereiteten Stellungnahme. „Die Fusion von Northwest und Delta ist wettbewerbs- und verbraucherfreundlich, da sich unsere Netzwerke kaum überschneiden. Die End-to-End-Kombination dieser beiden Anbieter verbessert und verringert nicht die Vorlieben und Auswahlmöglichkeiten der Verbraucher. Das Justizministerium prüft unseren Fall und wir sind sehr zuversichtlich, dass dieser Deal bis zum Jahresende genehmigt wird.“

bizjournals.com

Über die Autorin

Linda Hohnholz

Chefredakteur für eTurboNews mit Sitz im eTN-Hauptquartier.

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