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Mindestens ein Toter, 12 Verletzte bei Zugunglück in Österreich

Geschrieben von Jürgen T Steinmetz

Laut der österreichischen Nachrichtenagentur APA und Berichten des Roten Kreuzes wurde bei der heutigen Zugentgleisung in der Nähe der Stadt Münchendorf, südlich der Landeshauptstadt Wien, mindestens eine Person getötet und mehr als 12 verletzt.

Laut lokalen Behörden ereignete sich der Unfall kurz nach 18:00 Uhr MEZ am Montagabend im Bezirk Mödling südlich der österreichischen Hauptstadt.

Nach Angaben der Beamten waren 56 Passagiere und ein Fahrer unterwegs Wien als der Zug entgleiste und ein Waggon in die angrenzenden Felder stürzte.

Vier Nothelikopter und ein großes Kontingent an Rettungskräften wurden zur Unglücksstelle entsandt.

Nach Angaben von Vertretern des Roten Kreuzes wurden zwei der Verletzten schwer verletzt, elf hatten weniger schwere Verletzungen. 

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Weitere unbestätigte Berichte in den lokalen Medien deuteten darauf hin, dass die Zahl der Todesopfer bei dem Zugunglück höher sein könnte als ursprünglich berichtet.

Die ersten Unfalluntersuchungen ergaben, dass einer der Waggons des Zuges auf eine Wiese neben den Gleisen auf die Seite gekippt war.

Raaberbahn Alle Züge zwischen Ebenfurth und dem Wiener Hauptbahnhof seien aufgrund eines „Zwischenfalls“ umgeleitet worden.

Österreichs letztes tödliches Zugunglück ereignete sich 2018, als zwei Personenzüge in der Stadt Niklasdorf kollidierten.

Mehrere Waggons wurden entgleist, wobei eine Person getötet und 22 weitere verletzt wurden.

Über den Autor

Jürgen T Steinmetz

Jürgen Thomas Steinmetz ist seit seiner Jugend in Deutschland (1977) kontinuierlich in der Reise- und Tourismusbranche tätig.
Er gründete eTurboNews 1999 als erster Online-Newsletter für die weltweite Reisetourismusbranche.

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